Bielefeld - Zwei Jahre nach dem Massaker der Hamas an israelischen Zivilist*innen fordert die Präses der Evangelischen Kirche von Westfalen (EKvW) Adelheid Ruck-Schröder die Konfliktparteien auf, Wege für ein Ende der Auseinandersetzungen im Mittleren Osten zu suchen. Sie beklagt, dass sich noch immer etwa 20 lebende Geiseln sowie die Leichname von ca. 30 Geiseln in der Hand der Hamas in Gaza befinden. In ihrer Stellungnahme zum 2. Jahrestag des Hamas-Überfalls fordert sie die Freilassung der Geiseln und das Ende des bewaffneten Kampfes, um der Menschen in Gaza willen.
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