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Anne Eckrodt wird neue Leiterin der Stabsstelle Kommunikation und damit auch Pressesprecherin der Evangelischen Kirche von Westfalen (EKvW). Die 56-jährige Journalistin übernimmt den Posten ab dem 1. Juli von Wolfram Scharenberg, der Ende April in den Ruhestand verabschiedet wurde.

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Bielefeld/Dortmund. Susanne Falcke ist neue Theologische Vizepräsidentin der Evangelischen Kirche von Westfalen. In einem feierlichen Gottesdienst zum Auftakt der Frühjahrstagung der Landessynode in der Dortmunder Kirche St. Reinoldi wurde die 51-jährige durch Präses Adelheid Ruck-Schröder in das zweithöchste Leitungsamt der westfälischen Kirche eingeführt.

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Bielefeld/Dortmund. Das israelische Parlament hat Ende März die Todesstrafe wiedereingeführt. Aus Sicht der Evangelischen Kirche von Westfalen (EKvW) und ihrer palästinensischen Partnerkirche stellt dies im Hinblick auf das Westjordanland einen Verstoß gegen die Genfer Konvention dar. Und es begründet ein Zweiklassenrecht, da das Gesetz faktisch nur bei Palästinenserinnen und Palästinensern Anwendung finden kann. Dazu gibt die Präses der Evangelischen Kirche von Westfalen, Adelheid Ruck-Schröder, folgende Erklärung ab:

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Gelsenkirchen - Gemeinsam spielen, tanzen, singen und lachen: Das internationale Theaterprojekt „ZusammenSpiel“ lädt Frauen aus Gelsenkirchen ein, Theater einmal ganz unkompliziert auszuprobieren. Im Mittelpunkt stehen Begegnung, Austausch und das Miteinander – unabhängig von Sprache, Herkunft oder Theatererfahrung.

 

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Bielefeld - Lange war nicht klar, wie eine gute Begleitung von Studierenden an westfälischen Universitätsstandorten in Zukunft gelingen kann. Jetzt startet die Evangelische Studierenden-Gemeinde (ESG) innerhalb der Evangelischen Kirche von Westfalen (EKvW) mit einem neuen, zukunftsweisenden Konzept. Kern der künftigen ESG-Arbeit wird eine zentrale Koordination für alle westfälischen Uni-Standorte sein. Sie wird vom Bildungscampus der EKvW in Villigst bei Schwerte aus gesteuert, wo künftig der ESG-Pfarrer der Landeskirche seinen Sitz haben

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Bielefeld. Die Evangelische Kirche von Westfalen (EKvW) hat zum 1. April eine wissenschaftliche Studie zu sexualisierter Gewalt in kirchlichen Internaten und Wohnheimen auf dem Gebiet der Landeskirche begonnen. Damit verbunden ist ein Aufruf an Betroffene und Zeitzeug*innen, die die Studie durch die Teilnahme an Interviews unterstützen möchten.

 

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Tabea Ratermann arbeitet seit dem 01.03.2026 im Evangelischen Kirchenkreis Gelsenkirchen und Wattenscheid als Klimaschutzmanagerin. Zuvor hat sie an der Ruhruniversität Bochum „Nachhaltige Entwicklung“ studiert. Sie kommt aus einer Kleinstadt in Niedersachsen und wohnt jetzt in Gelsenkirchen.

Tabea Ratermann hat der Stabsstelle für Kommunikation folgende Fragen beantwortet:

 

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GELSENKIRCHEN – Glockengeläut zu Beginn und am Ende. Dazwischen erlebten die zahlreichen Besucher an diesem Karfreitag in der Nicolai – Kirche ein ungewöhnliches Konzert mit Lichtelementen, Elektroakustik, Orgel und Gesang.

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Bielefeld - „Christ ist erstanden von der Marter alle.“ Das ist der Gesang der Gemeinde, nachdem im Gottesdienst zur Osternacht als dessen Höhepunkt die Osterkerze entzündet worden ist. Zuvor wird eine einzelne kleine Kerze in den noch dunklen Kirchraum getragen, erhellt nach und nach die Kirche, bis sie schließlich im Altarraum die Osterkerze entzündet. Ostern fange für sie in der Nacht an, sagt die Präses der Evangelischen Kirche von Westfalen (EKvW) Adelheid Ruck-Schröder. „Hier spüre ich, wie aus Finsternis Licht wird.“

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Gelsenkirchen - Wie lässt sich rechtspopulistischen Parolen im Alltag begegnen – am Gartenzaun, im kurzen Gespräch nach dem Gottesdienst oder in kirchlichen Gruppen? Mit dieser Frage beschäftigte sich ein ökumenischer Workshoptag, zu dem die evangelische und die katholische Kirche am Samstag ins Haus der Evangelischen Kirche eingeladen hatten.

 

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