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Düsseldorf/Soest - Am 20. September 2025 war Mitgliederversammlung des FrauenRat NRW. Pfarrerin Anne Heckel, Geschäftsfeldleitung Anti-Gewalt-Arbeit, vertrat die Evangelische Frauenhilfe in Westfalen. Gemeinsam wurde diskutiert, zugehört und gestaltet. In einem Positionspapier wurden die rechtsextremistischen Tendenzen in NRW, die nach der Kommunalwahl 2025 deutlich werden, mit Sorge gesehen.

 

 

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Bielefeld - Sieben junge Vikarinnen und Vikare – vier Frauen und drei Männer – treten in Kürze ihre neuen Aufgaben in Gemeinden der Evangelischen Kirche von Westfalen (EKvW) an. Präses Adelheid Ruck-Schröder berief die jungen Theolog*innen, die erst kürzlich erfolgreich ihr theologisches Examen abgelegt hatten, in einem feierlichen Gottesdienst in der Bielefelder Süsterkirche in ihren nun folgenden Vorbereitungsdienst.

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Gelsenkirchen. „Mit eigenen Händen Kartoffeln anzubauen, die Erde durch die Hände rieseln zu lassen und die rauen Kartoffeln in Händen zu halten, war eine tolle Erfahrung“, sagt Frau H. Und Frau P. ergänzt: „Das war eine ausgesprochen wertvolle Aktion, die allen Mitarbeiterinnen viel Spaß gemacht hat.“

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Ein gutes, ein süßes und vor allem ein friedlicheres Neues Jahr wünschen wir als evangelische Kirche unseren jüdischen Freunden, Nachbarinnen und Geschwistern. Möge mit dem neue Jahr 5786 – so zählt es der jüdischem Kalender – für die jüdischen Gemeinden in unserer Region, in Gelsenkirchen und in Bochum und für uns alle, die wir im interreligiösen Dialog engagiert sind, eine Zeit anbrechen, in der die „Würde der Verschiedenheit” (Rabbiner Jonathan Sacks) geachtet wird. Der Wunsch verbindet sich mit dem Versprechen, dass wir daran intensiv mitarbeiten wollen, um gemeinsam Wegen zu finden, wie wir die Herausforderungen vor unserer Tür bewältigen können.

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Gelsenkirchen – Der altersschwache Esel, den sein Besitzer fortgejagt hat, lässt sich nicht unterkriegen. Er macht sich auf den Weg nach Bremen und begegnet dabei den anderen Tieren, denen es ebenso an den Kragen gehen soll. Was Besseres als den Tod finden wir überall, sagen sich die vier Gesellen und erleben, wie sie die Angst überwinden können, mit Mut und Einfallsreichtum ihren Platz finden und behaupten.

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Gelsenkirchen – „Wohnungslosigkeit ist nach Hunger die schlimmste Form von Armut”, erklärte NRW-Sozialminister Karl-Josef Laumann. Die Zahl von Menschen ohne eigene Wohnung erreichte zum Stichtag (30.06.2024) mit 122.170 einen neuen Höchststand. Ein klares Zeichen gegen Wohnungsnot und für soziale Gerechtigkeit wollte deshalb auch in diesem Jahr der bundesweite Tag der wohnungslosen Menschen setzen.

 

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Gelsenkirchen – Ein eindrucksvolles Zeichen für Frieden, Toleranz und interreligiösen Dialog setzten am Dienstag zahlreiche Teilnehmende beim „Friedensweg der Religionen“ in der Gelsenkirchener Altstadt. Besonders erfreulich: Viele Jugendliche waren dabei – die Konfirmand*innen zweier Gemeinden und viele Schüler*innen der Evangelischen Gesamtschule in Bismarck.

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Wattenscheid – Nach den Stationen Arenakapelle auf Schalke und der Altstadtkirche in Gelsenkirchen wurde diesmal in der Alten Kirche Wattenscheid Halt gemacht. Das Verbindende, die Straßenbahnlinie 302, konnte genutzt werden, um diese verschiedenen Gotteshäuser des evangelischen Kirchenkreises Gelsenkirchen und Wattenscheid anzusteuern.

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Gelsenkirchen – Vor der Neuen Synagoge wurde am 1.September der Antikriegstag begangen. Vertreterinnen und Vertreter aus Politik, Gewerkschaften und Religions- gemeinschaften erinnerten gemeinsam an die Schrecken von Krieg und Gewaltherrschaft – und richteten den Blick auf die Gegenwart vor der Kommunalwahl.

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Gelsenkirchen – Ein bunter Stimmenklang aus 43 Kehlen begrüßte schon am Samstag Besucher und Besucherinnen in der Alten Kirche Wattenscheid. Songs, die in diesen schwierigen Zeiten Kraft, Mut und Zuversicht verbreiten können, standen beim Gospelworkshop mit Katharina Hüsch auf dem Programm.

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