Weitere Nachrichten

GELSENKIRCHEN - “Ich werde pünktlich ankommen“, hatte Sofia Korsakova aus der Schweiz nach Gelsenkirchen übermittelt. Mit der Bahn! Und pünktlich! Aber da sie aus der Schweiz anreiste, klappte es wohl hauptsächlich dank der Schweizerischen Bundesbahn tatsächlich und das Konzert konnte pünktlich beginnen.

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WATTENSCHEID – Die Jüngste ist gerade einmal 14 Jahre alt und für einige der Jugendlichen und jungen Erwachsenen war es das erste Mal, dass sie ihr musikalisches Können bei einem öffentlichen Konzert demonstrieren konnten.

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Gelsenkirchen, den 27. Juli 2026

Mit großer Bestürzung und Anteilnahme habe ich am Samstagabend in den Nachrichten vom islamistisch motivierten Terroranschlag auf den Christopher Street Day in Berlin erfahren.

Eine Frau wurde getötet, zahlreiche weitere Menschen wurden teils lebensgefährlich verletzt. Glücklicherweise schwebt niemand mehr in Lebensgefahr. Meine Gedanken und Gebete sind bei allen Betroffenen, bei den Verletzten, ihren Angehörigen sowie den Hinterbliebenen des Todesopfers.

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Schwerte/Bielefeld - Ein besonderer Abschnitt geht zu Ende: Der Arbeitsbereich „Diakonisches Jahr Westfalen" wechselt zum 1. September 2026 vom Amt für Jugendarbeit der Evangelischen Kirche von Westfalen (EKvW) in Haus Villigst in Schwerte zum Diakonischen Werk Rheinland-Westfalen-Lippe (Diakonie RWL) mit Sitz in Düsseldorf. Rund 250 Freiwillige im Freiwilligen Sozialen Jahr (FSJ) und Bundesfreiwilligendienst (BFD) werden künftig Teil des größeren Freiwilligenprogramms der Diakonie RWL, das derzeit rund 2.000 Freiwillige begleitet.

 

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Hermann Bredehorst/Brot für die Welt

Für Brot für die Welt haben im vergangenen Jahr bundesweit mehr Menschen gespendet. Gleichzeitig hat das Entwicklungswerk rund eine Million weniger Spenden und Kollekten erhalten. In ganz Westfalen kamen 2025 insgesamt rund 5,63 Millionen Euro zusammen – fast eine Million Euro mehr als im Jahr zuvor. Geld wurde in allen 26 Kirchenkreisen der Evangelischen Kirche von Westfalen gesammelt.

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Gelsenkirchen - „Einen sonnigen Guten Morgen!“ Als Astrid Ohla diese Worte am 17. Juli ein letztes Mal in die voll besetzte Kirche St. Urbanus rief, antworteten rund 1000 Menschen wie aus einem Mund: „Guten Morgen, Frau Ohla!“ Ein vertrautes Ritual, das an diesem Morgen zum Abschiedsgruß wurde. Nach fast 25 Jahren als Schulpfarrerin am Annette-von-Droste-Hülshoff-Gymnasium wurde Astrid Ohla in einem ökumenischen Gottesdienst entpflichtet.

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Bielefeld-Bethel - Wie stärkt diakonische Arbeit Menschen in ihren unterschiedlichen Lebenslagen? Diese Frage stand im Zentrum des Besuchs der Präses der Evangelischen Kirche von Westfalen, Dr. Adelheid Ruck-Schröder, in Bethel. Dort erhielt die Präses Einblicke in einige zentrale Arbeitsfelder der v. Bodelschwinghschen Stiftungen Bethel – von der Begleitung schwerst- und sterbenskranker Kinder und ihrer Familien über Angebote der Eingliederungshilfe bis hin zu inklusiven Kultur- und Seelsorgekonzepten.

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Ein in der WAZ Bochum/Wattenscheid erschienener Artikel vom 01.07.2026 berichtet über den Bochumer CDU-Ortsverbandsvorsitzenden Timm Baschek, der trotz einer parteiinternen Verwarnung an seiner Kritik der sogenannten „Brandmauer“ zur AfD festhält und sich für Gespräche sowie eine mögliche Zusammenarbeit mit der Partei offen zeigt. Auch seine Rolle als Presbyter der evangelischen Kirchegemeinde Wattenscheid wird thematisiert. Als Reaktion auf die dadurch angestoßene Debatte veröffentlicht Superintendent Heiner Montanus nachfolgend einen Leserbrief:

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Gelsenkirchen - Auch wenn die Musikauswahl für dieses Konzert auf bedrückende, düstere Musik hinzudeuten schien, Andreas Fröhling stellte seinen diesjährigen Beitrag zum Orgelfestival Ruhr unter das Motto „am Ende das Licht“. An den Anfang setzte Fröhling „Mein junges Leben hat ein End“ von Jan Pieterszoon Sweelinck.

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Der Kirchenkreis hat sein Schutzkonzept zum Schutz vor sexualisierter Gewalt erfolgreich fertiggestellt. Auch die Schutzkonzepte der Kirchengemeinden liegen vor. Damit geht eine intensive Arbeitsphase zu Ende, in der sich zahlreiche Gremien, Einrichtungen und Arbeitsbereiche engagiert mit dem Thema Prävention und Schutz auseinandergesetzt haben.

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Archiv

Plenarsaal in Rotthausen: Pfarrer Dr. Uwe Gerstenkorn (rechts am Rednerpult) stellte die Bude zur Werbung für den Kirchentag 2019 in Dortmund vor.

Superintendent Montanus legte auf der Kreissynode seinen ersten Jahresbericht vor

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Mit Worship-Songs erreichen sie evangelische und katholische Jugendliche gleichermaßen: Tobias Janssen (Gitarre), Meret Kluge und Bianca Galla (Gesang), Markus Galla (Keyboard), Stefan Turton (Schlagzeug) und Andreas Reinhardt (Bass).

Evangelische und katholische Jugendliche aus Gelsenkirchen und Umgebung suchten nach ihren Gemeinsamkeiten

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Händel (in der Mitte) mit Georg I. während der Bootsfahrt auf der Themse. Links im Hintergrund die Musikanten auf einem weiteren Boot. Gemälde von Edouard Jean Conrad Hamman (1819-1888)/ Foto: Wikipedia

Beim ‚AusKlang’ gab es diesmal Wassermusik

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Eindringlich dokumentiert die Ausstellung die Gewalttätigkeit und Verachtung, mit der Luther von den Juden gesprochen hat.

Ausstellung informiert über Luthers Judenfeindlichkeit

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Wer Geflüchteten helfen möchte, bekommt bei der ‚Lichtung’ Informationen und Orientierung

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Nach dem „Scheinwerfer-Gottesdienst“ gaben (von links) Tamara Buslova, Benjamin Nachbar und Günther Wiesemann die Konzert-Matinee „Ein feste Burg“. PHOTO: CORNELIA FISCHER

Die Reformation war auch eine Geschichte von Spaltung, Flucht, Vertreibung, Demokratie und Menschlichkeit

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„Du hast mein Klagen in Tanzen verwandelt“  - unter diesem Motto sang die Kantorei elf Chorwerke aus vier Jahrhunderten. PHOTO: CORNELIA FISCHER

Nach ihrem jüngsten Konzert heißt es nun für die Gelsenkirchener Kantorei ‚Gaff’ nicht in den Himmel’

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Am Pfingstwochenende feierten die vier Gemeinden Wattenscheids ihre Vereinigung

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