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Weihnachten in Bethlehem. Und in Gelsenkirchen, in Wattenscheid, in Bochum...

Wir feiern die Geburt Jesu.

Die Bibel erzählt:

Die Eltern nennen ihr Kind Jeschua oder Jeschu. Sie wählen einen jüdischen Namen, weil sie Juden sind. Erst später wird der Name ins Griechische übertragen: Jesus. Jesus hat eine jüdische Mutter. Darum ist er von Geburt an Jude. Und er bleibt es bis zu seinem Tod und glaubt er an den Gott Israels. Jesus ist nicht der erste Christ.

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Gelsenkirchen - „Ich finde es schön, dass wir den Menschen eine Freude machen können, die alleine sind. Durch unsere Weihnachtskarten können sie sich auf Weihnachten freuen und wieder lachen“, sagt Frau H. Sie ist Gefangene der Justizvollzugsanstalt (JVA) Gelsenkirchen und hat sich zusammen mit anderen Frauen der Abteilung Berufliche Bildung / Bürokommunikation an einer besonderen Weihnachtsaktion beteiligt.

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Bielefeld/Westfalen. Die Evangelische Kirche im Rheinland, die Evangelische Kirche von Westfalen, die Evangelische Kirche von Kurhessen-Waldeck und die Vereinte Evangelische Mission (VEM) stellen insgesamt 70.000 Euro als Soforthilfe für die Opfer von Sturzfluten und Erdrutschen in Nord-Sumatra (Indonesien) bereit. Mit den Mitteln werden sechs Evakuierungszentren vor Ort unterstützt, die von den betroffenen lokalen Mitgliedskirchen der VEM gemeinsam koordiniert werden.

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Die neue Spendenaktion von Brot für die Welt ist gestartet. Im Mittelpunkt des westfälischen Eröffnungsgottesdienstes stand die Kanzelrede von Liana Weismüller, die für ihre Worte viel Applaus erhielt. Für die Juristin war es der erste Auftritt in einem Altarraum. Mit klaren Worten machte sie deutlich, welche Bedeutung ein verantwortungsvoller Umgang mit Wasser hat. Wasser sei Lebensgrundlage und Geschenk zugleich, „das uns trägt, nährt, schützt und verbindet“, sagte Weismüller, EGLV-Vorständin für Personal und Nachhaltigkeit.

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Gelsenkirchen - Am 7. Dezember 2025 um 17 Uhr führt Trinity Brass zum 25. Mal ihr jährliches traditionelles Vorweihnachtskonzert "Brassmas Night" in der Erler Dreifaltigkeitskirche an der Cranger Str. 327 auf.

Auf dem Programm stehen an diesem Konzertnachmittag internationale Advents- und Vorweihnachtsweisen, die die in original englischen Brassbandsätzen spielende Blechbläserformation von Barock bis Swing vortragen wird.

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Gelsenkirchen – „Musik kann etwas schaffen, das Worte nicht können. Sie öffnet einen Weg in die Ewigkeit.“ Pfarrerin Andrea Hellmann begrüßte die Besucherinnen und Besucher zur Geistlichen Abendmusik am Vorabend des Ewigkeitssonntags in der Altstadtkirche.

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Bielefeld. Mit der Wahl einer neuen Theologischen Vizepräsidentin, einem vorsichtig optimistischen Ausblick auf die angespannte Finanzsituation, denkwürdigen Impulsen zu Antirassismus, sexualisierter Gewalt und Ökumene sowie zahlreichen Beschlüssen für die Zukunft der westfälischen Landeskirche geht die Herbsttagung der Landessynode der Evangelischen Kirche von Westfalen (EKvW) zu Ende. Vier Tage lang berieten die 153 Synodalen sowie sachkundige Gäste als oberstes Entscheidungsgremium der EKvW zu aktuellen Themen und Fragen.

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Bielefeld. Die Evangelische Kirche von Westfalen (EKvW) bekommt eine Theologische Vizepräsidentin. In das zweithöchste Amt der Landeskirche wählte die Landessynode am Dienstag die Theologin Susanne Falcke. Die Superintendentin des Ev. Kirchenkreises Steinfurt-Coesfeld-Borken setzte sich bei der Wahl im Betheler Tagungszentrum Assapheum gegen ihren Mitbewerber, den Gladbeck/Bottrop/Dorstener Superintendenten Steffen Riesenberg durch. Falcke erhielt 78 der abgegebenen Stimmen.

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Bielefeld. Über die Planung des allgemeinen und des gesamtkirchlichen Haushalts der westfälischen Landeskirche für das kommende Jahr wie auch über die generellen Planungen für eine Haushaltssicherung berichtete der Finanzdezernent der Evangelischen Kirche von Westfalen (EKvW) Ralf-Henning Krause in seiner Haushaltsrede am zweiten Sitzungstag der Landessynode in Bielefeld-Bethel.

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Bielefeld. „Wenn Gott sagt: Ich mache alles neu, heißt das implizit. Das ist auch nötig.“ Diese Feststellung mit Blick auf die Jahreslosung für 2026: „Siehe, ich mache alles neu“ stellte die Präses der Evangelischen Kirche von Westfalen (EKvW) Adelheid Ruck-Schröder an den Beginn ihres Berichts vor der Landessynode im Bielefelder Tageszentrum Assapheum. Auch die westfälische Kirche stehe in einem tiefgreifenden Transformationsprozess.

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