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Gelsenkirchen - Mit einem fröhlichen Familienfest und einem Gottesdienst wurden am 1. Februar die neuen Jugendräume der Christusgemeinde an der Dreifaltigkeitskirche in Erle eröffnet. Schon von der „Wolli“ an der Cranger Straße aus lässt sich erkennen, dass sich etwas getan hat: Das Spielmobil der Evangelischen Jugend steht offen, buntes Licht scheint aus den Fenstern und das Logo der Jugendarbeit begrüßt die Besucher schon von außen. Kinder, Jugendliche und Familien füllen das Gelände – drinnen geht es lebhaft weiter.

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Gelsenkirchen - Kürzlich wurde das 175. Emporenkonzert gefeiert. Seit 23 Jahren gibt es diese beliebte Konzertreihe in der Nicolai-Kirche in Ückendorf. Beinah an jedem 15. eines Monats heißt es für Musiker und Publikum: hinauf zur Orgelempore! Der Eintritt ist frei, im Anschluss gibt es stets ein fröhliches Come Together im Kirchenfoyer. Eine ungewöhnliche Erfolgsgeschichte. Kreiskantor Andreas Fröhling hat sie ins Leben gerufen, wollte damit Orgelkonzerte attraktiver gestalten.

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Westfalen-Lippe. Als Frau D. aus Somalia im neunten Schwangerschaftsmonat zur Fachstelle YUNA Westfalen-Lippe kam, ging es zunächst um die Attestierung ihrer Genitalbeschneidung für das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge. Doch schnell zeigte sich, dass weit mehr Unterstützung notwendig war: Ihre spezifischen Bedarfe aufgrund einer Beschneidung vom Typ III waren im Krankenhaus nicht weitergegeben worden. Durch die enge Koordination zwischen Hebammen, Klinik, niedergelassenem Gynäkologen und der Geflüchteten-Unterkunft konnte YUNA ermöglichen, dass die Klientin – ihrem Wunsch entsprechend – eine Spontangeburt erleben konnte.

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Gelsenkirchen - „Siehe, ich mache alles neu“ – kreativ als Baustelle umgesetzt

Die Jahreslosung 2026 „Siehe, ich mache alles neu“ zog sich wie ein roter Faden durch den Abend – allerdings nicht als abstraktes Motto, sondern als liebevoll gestaltetes Baustellenthema. Absperrbänder, Baustellenschilder, Baken und kleine Details machten schnell klar: Hier wird nicht nur geredet – hier wird gebaut. An Zukunft, an Ideen, an Kirche.

 

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Westfalen – Das Bundeslagebild „Geschlechtsspezifisch gegen Frauen gerichtete Straftaten 2024“, veröffentlicht am 21.November 2025, zeigt erneut einen deutlichen Anstieg geschlechtsspezifischer Gewalt. Für die Evangelische Frauenhilfe in Westfalen (EFHiW) bestätigt es die Entwicklungen, die in Frauenhaus, Frauenberatung, Fachberatungsstelle Menschenhandel und YUNA Westfalen-Lippe täglich sichtbar sind.

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Gelsenkirchen - „Taufe heißt für mich: ich komme Gott und Jesus Christus näher!“, sagt Frau F. und ergänzt: „Ich möchte, dass Gott an meiner Seite ist, damit die Wege, die ich gehe, gut werden.“ Frau F. ist eine junge Frau Anfang zwanzig und zurzeit in der Justizvollzugsanstalt (JVA) Gelsenkirchen inhaftiert. Ihr Wunsch, sich in der anstaltseigenen Frauenkirche in einem Gottesdienst taufen zu lassen, hängt eng mit ihrem Glauben zusammen.

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Gelsenkirchen – Die Nicolai-Kirche war fast so gut besucht wie an Heiligabend: Das Blechbläserensemble BACK TO BRASS ließ zu diesem besonderen Jubiläum, gemeinsam mit Kreiskantor Andreas Fröhling an der Orgel, festliche nachweihnachtliche Musik erklingen.

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Gelsenkirchen/Wattenscheid - Im Rahmen des Eröffnungsgottesdienstes der diesjährigen „Brot für die Welt“ – Spendenaktion in Westfalen hielt Liana Weismüller, Vorständin für Personal und Nachhaltigkeit bei der Emschergenossenschaft und Lippeverband, kurz EGLV, eine vielbeachtete Kanzelrede. „Wasser: Quelle des Lebens – Gabe, Aufgabe, Verantwortung“ so der Titel des Vortrags, gehalten am 1. Advent in der evangelischen Kirche in Bochum-Höntrop.

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Düsseldorf/Bielefeld. Sexualisierte Gewalt erzeugt kaum nachvollziehbares Leid. Für Betroffene ist es oft auch nach vielen Jahren noch ein nur schwer zu vollziehender Schritt, sich anderen Menschen mit ihren traumatischen Erlebnissen anzuvertrauen. Besonders schwer fällt es vielen von ihnen, sich an eine*n Mitarbeiter*in der Kirche zu wenden, wenn die Taten einst in kirchlichem Kontext geschehen sind. Damit sie diese Hürde umgehen können, steht Betroffenen aus Westfalen und dem Rheinland seit dem Jahreswechsel auch eine unabhängige, externe Ansprechstelle zur Verfügung.

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Weihnachten in Bethlehem. Und in Gelsenkirchen, in Wattenscheid, in Bochum...

Wir feiern die Geburt Jesu.

Die Bibel erzählt:

Die Eltern nennen ihr Kind Jeschua oder Jeschu. Sie wählen einen jüdischen Namen, weil sie Juden sind. Erst später wird der Name ins Griechische übertragen: Jesus. Jesus hat eine jüdische Mutter. Darum ist er von Geburt an Jude. Und er bleibt es bis zu seinem Tod und glaubt er an den Gott Israels. Jesus ist nicht der erste Christ.

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