Kirchenkreiskonzeption: Barcamp vom 28.02.2026 

Ergebnisse der Workshops

 

Session: Aufeinander zugehen

Session: Diakonie und Gemeinden, Kooperationen, Synergien, Wandel gemeinsam gestalten

Session: Ehrenamtskirche

Session: Fundraising

Session: Gemeindeübergreifende Konfizeit

Session: Gemeinsam groß werden

Session: Gemeinsame Öffentlichkeitsarbeit

Session: Inklusion gestalten

Session: Kinder an die Macht; Wie kann ich U12 partizipieren lassen?

Session: Kinder- und Jugendarbeit; Eltern mit einbeziehen, die ganze Familie im Blick haben

Session: Kirche in Stadtgesellschaft sichtbar machen

Session: Kirchenkreis als eine Gemeinde

Session: Kirchenmusik

Session: Raus aussm Keller

Session: Warum tue ich mir das an? Suche nach unseren Kraftquellen

Session: Wozu das Ganze? (Mini) -Sabbat

 

Session: Aufeinander zugehen

 

Fragen

Ideen

Einfach machen!

-     Auch wenn nichts einfach ist.

1% Methode der Annäherung

Christliche Verbindungen GE- Süd/ WAT stärken.

Aber der Stadtbund bleibt (GE/ BO)

Frauenhilfe

Stadtverbände zusammenführen

Gemeinsam Erfahrungen sammeln

In kleinen Schritten aufeinander zugehen

Welche Orte bleiben?

Ausflüge als Verbindung

z. B. Bethel

 

Kleine Veranstaltungen durchführen

 

Sich Kennenlernen in kleineren Gruppen

 

Als nächstes:

Erst Kooperieren, später Fusionieren

Gemeinsame Sitzungen der Presbyterien im Kooperationsraum

Kooperations Ausschüsse

Gesamtdienstpläne der Pfarrteams im Kooperationsraum

 

Klaus Martin Schmidt- Waldbauer

Kontakt: klausmartin.schmidt-waldbauer(at)ekvw.de

 

Session: Diakonie und Gemeinden, Kooperationen, Synergien, Wandel gemeinsam gestalten

 

Fragen

Ideen

Diakonie, früher Kreiskirchliche Dienste, heute Beratungsdienste

Gemeinsames Haus (Diakonie & Kirchenkreis)

Möglichkeit neue Ideen und Projekte zu

entwickeln

Was sind konkrete Angebote,

Unterstützungsmöglichkeiten?

Angebote der Diakonie in den Gemeinden,

z.B. in den Presbyterien, bekannter machen

Soziales Gesicht des Kirchenkreises

Fachlichkeit als Mehrwert:

Mobile Alltagsunterstützung (fachlich/ Sozialberatung)

 

Bereits Kooperationen in Horst, Erle und

Wattenscheid (Mittagstisch / Wohnungslose)

 

Als nächstes:

Angebotsflyer , Beratungsdienste…

 

Katharina Küsgen & Heike Lorenz

Kontakt: Tel.: 0209/ 160 - 9100

 

Session: Ehrenamtskirche

 

Fragen

Ideen

Finanzmittel?

Bedarfe ermitteln

Haupt-Neben-

amtlichkeit schaffen?

Koordination von Ehrenamt/ Ehrenamtlichkeit steuern

 

Auch Ehrenamtsagentur einbeziehen

Alle Interessierten sind willkommen ( Über – Konfession/ Religion)

 

GEh und mach Wat

 

Als nächstes:

Finanzierung einer Ehrenamtsgewinnung/ Bildung einer Stabsstelle

 

Sina Geißler

Kontakt: Tel.: 0163/ 6827111

Mail: sina.geissler(at)apostel-gelsenkirchen.de

 

Session: Fundraising

 

Fragen

Ideen

Wer kann sich kümmern, Fördertöpfe,

Projekte, Investitionsunterstützung zu finden?

Person evtl. auf Kirchenkreisebene, die sich um Projekte und Fundraising kümmern kann.

è Wie kann man den Aufgabenbereich umgrenzen und so etwas möglichst

refinanzieren?

Es gibt so viele Sachen, aber oft fehlt die Zeit, und Anträge sind aufwendig

Blick über den Tellerrand

è Beispiele aus dem Ausland

è Freiwilliges Kirchgeld

Wie kann man Anträge vereinfachen? Professionelle Person, oder Anstoß zu Veränderung.

Eine angestellte Person müsste einheitliche Infos bekommen. Nicht nur öffentliche Mittel, sondern auch private und Kooperationen mit

Unternehmen

Förderfinder, Bürgerforum, Bezirksforum,

Aktion Mensch, Stiftung, Netzwerk schaffen

 

Gegenpol zu rechtsorientierten Christfluencern:

Spenden für konkrete Dinge, Produkte, die

Gewinn bringen

 

Menschen sind eher bereits für eine konkrete Gemeinde, oder ein konkretes Projekt zu

spenden

 

Als nächstes:

Klären, wieviel kostet so eine Stelle: Frau Schreiter, vlt. in Herne nachfragen.

 

Transparenz schaffen: Wofür Kirchensteuer? Konkrete Spendenzwecke ermöglichen. Öffentlich darstellen.

è Referat für Öffentlichkeitsarbeit.

 

Klara Hill, Steven Edwards, Sasha Kampmann

Kontakt:

Mail: klaraleonahill(at)gmail.com

sashakampmann(at)icloud.com

 

Session: Gemeindeübergreifende Konfizeit

 

Fragen

Ideen

Wie organisieren die Gemeinden die Konfizeit

bei immer weniger Personal?

Gahlen als Standort für Konficamps/

Freizeiten

Welche Räume stehen zur Verfügung und

stellen wir uns?

Zentral/ Dezentral

Welche Professionen können welche

Aufgaben übernehmen? IPT? Wie wird das bezahlt?

Andere Aktionen: Konfitag für Kirchenkreis

Entfernungen?

Werbung für Konfizeit

Inhalte?

JuRef als zentraler Anbieter

 

Konfi nicht nur für getaufte

 

Welches Alter/ Kriterium sprechen wir an?

  • Vereinheitlichung (7. Oder 8. Klasse)
  • Gemeinsame Anmeldung

 

  • Blöcke?
  • Dienstage?
  • 3 Wochen?

è Verschiedene Modelle

 

Als nächstes:

  • Beratung durch Iris Kessner (für alle Gemeinden, die wollen, die interessiert sind.

Gemeinsam)

  • Was machen andere?

 

Britta Möhring, Holger Dirks

Kontakt:

Mail: britta.moehring(at)ekvw.deHolger.dirks(at)ekvw.de

 

Session: Gemeinsam groß werden

 

Fragen

Ideen

Wie werden HA qualitativ gut begleitet?

Gemeinsames Projektmanagement

Wofür stehen wir denn eigentlich?

Interessengemeinschaften bilden

  • In welchen Bereichen wollen wir uns zusammenschließen?
  • Wer möchte sich

zusammenschließen?

Dacverband & Ortsverband

 

Gleichgewicht zwischen Individualität +

Kooperation

 

Wir brauchen zusätzliches, kirchlich

finanziertes Personal

 

Als nächstes:

Anfangen, mit denen, die wollen.

 

Barbara Eggers

Kontakt:

Mail: Barbara.eggers(at)ekvw.de

 

Session: Gemeinsame Öffentlichkeitsarbeit

 

Fragen

Ideen

Wie kommunizieren wir unsere Themen/

Gemeindebrief/- magazin mit Mantelteil und

Angebot/ Ideen?

gemeindlichem Innenteil

è untereinander

 

è In Gemeinden

 

è In der Stadt

 

Zielgruppe(n)

KK- weite Redaktion

è Gemeindliche und Kirchenkreisliche Abgeordnete + Vertretung

Print (Hochglanzmagazin, Zeitung, Ed- Cords) oder Digital (Newsletter, Website, social media)?

Oder beides?

Oder….

Professionelle + ansprechende Optik, Form (Tischdecke vom Buffet: Es muss auch wer kochen)

Anteil?

è Aktuelles

è Veranstaltungen

è Wir stellen uns vor.. (Personen, Gemeinden)

è Reportagen

An die Gemeinden/ Arbeitsbereiche: Was sind eure Perlen?

Konzept!

 

Verteilung/ Kontakte/ Mailverteiler/ auslegen?

Synergieeffekt:

Nicht überall alles anbieten (z.B. GoDi-Formate

Bei gemeinsamen Kommunikationsmedium: Wie viele Stellen(anteile) brauchen wir dafür?

Canva- Schulung + gemeinsames Corporate/ Design (in Arbeit)

Marken- Vorlagen

Wer zahlt?

Im Gegensatz zur wirtschaftlichen

Kommunikation haben wir keinen finanziellen Output.

Aber wir haben angegliederte Unternehmen!:

  • Friedhöfe
  • KH
  • Kitas
  • Diakonie

-     …..

Testlauf Newsletter als Pilotprojekt

Kooperation mit Katholis?

 

 

Als nächstes:

Workshop(-tag) mit Moderation zur Konkretion

 

Jutta Pfeiffer

Kontakt:

Britta Möhring, Nina Sander, Ulrike Est, Renate Berendes, Heike Spitzer, Jürgen Sauerland, Kirsten Sowa

Anja Lukas- Larsen Villigst (Gemeindemagazin, usw.

 

Session: Inklusion gestalten

 

Fragen

Ideen

Wie inklusiv ist die Konfiarbeit?

è Als ein Beispiel gemeindlicher Arbeit

Inklusionsgottesdienste

Teilhabe als Wesensmerkmal/

Selbstverständnis von Kirche herausstellen!

Gemeinsam kreativ sein

Welche Bedeutung hat Inklusion in

Gemeinde/ im Kirchenkreis?

AG Inklusion in GE + WAT

 

Haus der Inklusion (Wichernhaus WAT-

Günnigfeld)

 

Als nächstes:

Welche Angebote gibt es für Menschen mit Behinderung in Gemeinden?

Kontakt zu Trägern: z.B. Johanneswerk, Diakonie

 

Christian Meier

Kontakt:

Mail: christian.meier(at)ekvw.de

 

Session: Kinder an die Macht; Wie kann ich U12 partizipieren lassen?

 

Fragen

Ideen

Weg von Egozentrismus, hin zu

Kommunalismus

Kinder bei der Konzeption mit involvieren.

Hier ist die Haltungsfrage wichtig.

Wichtig ist: Früh übt sich

Versuch der längerfristigen Planung:

Gemeindethema: Ein Jahresmotto gehen von Kindern aus

Gesucht: Das es nicht langweilig ist! Nur wie?

Höntrop z.B. Kinderparlament, 1x Monat,

funktioniert als Anfang

Wo haben und leben wir ein Kinderkathedrale?

Welche Alternativen braucht es?

z.B. Gespräche, Ubunta Prinzip

Kinder einfach mal machen lassen

 

Für Kinder Kirchraumpädagogik

 

Neue Form der Kommunikation, z.B. „Voting

Polls“ digital

 

Offene Plätze in Gremien, die frei genutzt

werden können.

 

Als nächstes:

Wie machen das eigentlich die Anderen?

 

Dennis Hüllinghoff

Kontakt:

Mail: dennis.huellinghoff(at)ev-jugend-apostel.de

 

Session: Kinder- und Jugendarbeit; Eltern mit einbeziehen, die ganze Familie im Blick haben

 

Fragen

Ideen

Offen für Alle? (Konfessionen und Religionen)

Kooperation z.B. mit Kindertafel

Können wir uns das leisten?

Förderanträge

Eltern zwischen 25 und 50 Jahren

Netzwerken

Wie kriegen wir die Verbindung hin?

Elternabend

 

Eltern gezielt persönlich ansprechen

 

Kommunikation. Kontakt pflegen.

 

Planungstreffen, z.B. für Freizeiten

 

Zu Projekten der Kinder Eltern einladen

 

Eltern- und Familiengruppe

 

Kinder und Elternangebote parallel

(Elterncafé)

 

Ehrenamtlichen danken

 

Als nächstes:

Welche Potentiale sehen wir, die wir konkret ausschöpfen können?

 

 

Kontakt:

Mail:

 

Session: Kirche in Stadtgesellschaft sichtbar machen

 

Fragen

Ideen

Wie entwickeln wir eine Gehstruktur?

Stadtteilarbeit, Quartiersarbeit

Wie kriegen wir unsere Infos an die Leute?

(Viele lesen nicht mehr Zeitung…)

Mobile Kirche (Bus) an öffentlichen Orten,

Rudelsingen

Wie positionieren wir uns gegen AFD- wie

verdeutlichen wir unsere Haltung?

Kirche als 3. Ort, offene räume, offene

Angebote

Wie erhalten wir unsere Sichtbarkeit im gesamten Stadtbild? (z.B. wo sind Gebäude,

um Banner aufzuhängen?)

Banner! Und andere Formen von Sichtbarkeit

 

Mitarbeit in städtischen Arbeitskreisen-

eigene Haltung, Werte einbringen

 

Evangelische Orte sichtbarer machen, eb.

Kita, ev. Grundschule, egg!

 

Als nächstes:

Welche Potentiale sehen wir, die wir konkret ausschöpfen können?

 

Themenpatin: Antje Röckemann

Kontakt:

Mail: antje.roeckemann(at)ekvw.de

 

Session: Kirchenkreis als eine Gemeinde

 

Fragen

Ideen

Wie ist Lokalität darstellbar?

Fusionsprozesse ermüden

Wie können wir uns von Inhalten leiten

lassen?

Jugend fördern

 

Stunden einsparen + Kräfte bündeln

è Arbeitsatmosphäre

 

Neu- Denken von Kirche

 

Als nächstes:

Jetzt agieren, statt später reagieren!

 

Themenpate: Johannes Hanke

Kontakt:

Mobil: 0151/ 59272822

 

Session: Kirchenmusik

 

Fragen

Ideen

1. Notwendige Rahmenbedingungen für Musik

User koordiniert?

Welche Gruppen brauchen wir?

Ausbildung. Altersgerechtes Denken. Zusammenlegen von Chören.

Etablierung von Netzwerken (Musikschule, Hochschule)

Projektmittel nur ergänzend zu Personal. Weg von GD- Denken.

Professionelle Kirchenmusikalische Ausstattung für Musik:

  • Image!
  • Plädoyer für A+B- Ausstattung
  • Reduktion Anzahl GD
  • Reduktion von Anzahl GD mit Musik
  • Ausreichende Stundenanzahl angesichts Bewerbungssituation
  • Denken in KK- Dimension> Gemeinde inkl. Finanzen

Systematische lokal verankerte Kinderchorarbeit

Plädoyer für Übertragung von

Entscheidungskompetenzen auf Profis im KK

2. Wofür brauchen wir Musik in kirchlicher Trägerschaft

Für Kirchenerhalt Für Vielfalt

Für Öffentlichkeit Für Image

Für Wahrnehmungsschulung

Für Verbindung von KK- Schwerpunkten Bietet viele Kontaktflächen:

  • Aktiv
  • Passiv Für GD

Für Mitgliedergewinnung:

è Ehrenamtsengagement

è KMU

Für alle

Für Transkulturelles Für kulturelle Bildung

Für alle Generationen

Für Gesundheitsförderung Für emotionale Ansprache

Für Erfüllung von Grundbedürfnissen Für Glaubenserfahrung

Für Persönlichkeitsentwicklung Für lebendige Gemeinschaft

Als Qualitätsmerkmal

Für Erhaltung von Tradition Für Inklusion

Für Demokratieförderung

 

Für Spiritualität

3. Was braucht Kirchenmusik?

Finanzielle Ausstattung Fachaufsicht für Musik Verzeichnis

Gute Ausstattung mit Instrumenten, Technik, Räumen, Technik, Licht

Personal

Nachdenken über neue Formate, auch an anderen Orten: Kneipen

Verdichtung von vorhandenen Angeboten Spontane Mitsingangebote

Musikgruppen für Kinder & Jugendliche Erstkontaktangebote

Einbindung von Menschen ohne instrumentale Vorkenntnissen

Sichtbarmachung von Angeboten im KK Professionelles Popangebot Vormittagsangebote für ältere Menschen Mehr Vernetzung mit außerkirchlichen

Kooperationspartnern (VHS, Musikschule) Informationen zu Ausbildung verschiedener Stilrichtungen

Onboarding Mappe

Mehr Vernetzung zwischen vorhandenen Angeboten (innerkirchlich + Ökumenisch) Informationsplattform: Wer/ kann was/ wo

4. Wie kann gute Musik in Zukunft aufgestellt werden?

Wo kann sie anknüpfen?

Gruppen im Überblick (s. Flipchart)

 

 

 

 

Als nächstes:

  1. Was haben wir/ was fehlt?
  2. Was braucht man dafür?
  3. Zeitschiene
  4. Konzeption erstellen + Finanzierung In alle Presbyterien: OK?

Beschlussvorschlag für Synode?

 

Themenpaten: Andreas Fröhling/ Ingmar Stiller

Kontakt: Andreas Fröhliung

Mail: andreas.froehling(at)ekvw.de

 

Mail: Ingmar.stiller(at)ekvw.de Mobil: 0176/ 34964349

 

Session: Raus aussm Keller

 

Fragen

Ideen

Interne Kommunikation in die Gemeinden hinein

Gemeinden müssen Jugendarbeit ebenfalls zum Schwerpunkt machen

è Sicherung

Social Media

è Organisierter

Absprachen in Bezug auf politische

Veranstaltungen

Öffentlichkeitsarbeit + Kommunikation

Ev. Jugend

Bunte, lustige Schilder und Fahnen

Andere Formen: z.B. Spielmobil

Karte mit QR- Code:

Einrichtungen/ Kinderarzt/ Jugendamt

Attraktive, gut ausgestattete Orte/ Räume/ Häuser

Technische Möglichkeiten finden, Informationen Gemeindeübergreifend zu

teilen

Es ist gut, dass wir in Gemeindehäusern sind

è Generationsübergreifend

Schachtfigur

Luftfigur

„Jünger“ als Identifikation

Projekt/ Fundraising Stelle

Karnevalsumzug Botschaft

 

Wofür stehen wir eigentlich als Ev. Jugend?

è Alle da(?) WIR Gefühl

 

Haltung zeigen

 

 

Als nächstes:

Alle da. Jugendausschuss

 

Themenpate:

Kontakt:

 

Session: Warum tue ich mir das an? Suche nach unseren Kraftquellen

 

Fragen

Ideen

Was stärkt uns in unserem Leben und in unserem Engagement?

Austausch/ Gemeinschaft Spirituelle Praxis

Bibellesen

Mich prüfen: Gibt es noch den Ausgleich zwischen dem, was ich einbringe, und dem, was ich erfahre/ bekomme?

Wie erreichen wir Menschen, die wir noch nicht kennen?

Räume schaffen/ Austausch ermöglichen:

  • In der Gemeinde
  • Mit anderen Aktiven
  • Besondere Angebote bekannt

machen (Stille Zeiten, Gemeinschaft auf Zeit….)

 

Als nächstes:

Anliegen nicht aus dem Auge verlieren!

 

Themenpate: Uwe Gerstenkorn

Kontakt: uwe.gerstenkorn(at)ekvw.de

 

Session: Wozu das Ganze? (Mini) -Sabbat

 

Fragen

Ideen

Kraftorte

Mini Alltagspraxis

Glaubensfragen

Momo? Zeit nicht an graue Herren

Weniger ist mehr! Reduzieren als Stärke

Nein! sagen

 

MUT!

 

Begabungsorientierung

 

Als nächstes:

Gemeinsame Verabredung, die morgen beginnt.

 

Themenpatin: Mirjam Domke

Kontakt: Uwe Gerstenkorn

Mail: uwe.gerstenkorn(at)ekvw.de Mobil: 0177/ 2199364