Eine Treppe ins Nirgendwo

Kirchengemeinde Gelsenkirchen zeigt Fotografien von Wilm Tohnack

Wilm Tohnack stellt seine „tagnachtstücke“ im „i-Punkt“ im Turm der Altstadtkirche aus. FOTO: CORNELIA FISCHER

GELSENKIRCHEN – Am 16. August hat Pfarrer Thomas Webel-Reiner im Turm der Evangelischen Altstadtkirche Gelsenkirchen eine Ausstellung mit Schwarz-Weiß-Fotografien von Wilm Tohnack eröffnet. Noch bis zum 15. September sind die Bilder „i-Punkt“ am Heinrich-König-Platz zu sehen. Die Ausstellung unter dem Titel „tagnachtstücke“ zeigt 22 Fotografien mit starken Spannungsmomenten in ungewöhnlicher Architektur.

Es handelt sich um kuriose, komische, absurde, hintergründige Licht-Schatten-Erzählungen: Eine Hand ragt aus dem Sand vor einem Bunker auf, eine Treppe führt ins Nirgendwo, ein Zebrastreifen zeigt sich im Dialog mit Straßenlinien, ein Krankenhaus liegt im diffusen Lichtgeglitzer... „In den ‚Tagnachtstücken’ wird ein Theater sichtbar und der Betrachter entscheidet, welches Stück gespielt wird“, sagte Webel-Reiner bei der Eröffnung. AR

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