Auf den Spuren jüdischen Lebens in Buer
Jüdisches Leben in Buer? – Vielleicht suchen Sie jetzt in ihrer Erinnerung nach Orten jüdischen Lebens. Für Dr. Lutz Heidemann, Bauhistoriker und ehemaliger Abteilungsleiter der Stadtplanung in Gelsenkirchen begann die Spurensuche eher zufällig mit einem alten Foto von einem jüdischen Gebäude in Buer. Das Foto wurde ihm zum Anstoß soziale Strukturen der Juden von Buer, ihre Bindungen untereinander und Einzelschicksale sichtbar zu machen. Jüdisches Leben existiert heute in Buer als öffentliches Leben einer Gemeinde nicht mehr. Doch die jüdische Geschichte und den jüdischen Beitrag als Teil unserer Buerschen Stadtgeschichte und Stadtentwicklung wahrzunehmen, ist Anliegen von Dr. Heidemann und seiner Spurensuche. Machen Sie sich doch mit uns auf den Weg. Folgen wir den Spuren jüdischen Lebens in unserer Doppel-Veranstaltung. Wir freuen uns, dass uns Dr. Lutz Heidemann als Referent und Wegweiser mitnimmt auf die Spurensuche in Buer.
„Den Spuren jüdischen Lebens in Buer folgen“ wir bei der zweiten Veranstaltung auf einem Stadtteilspaziergang und nehmen dabei besonders die Kaufhäuser und den jüdischen Friedhof in den Blick.
Termin: Mittwoch, 03.09.2025, 17.00 Uhr (ca. 60-90 Minuten)
Startpunkt: Hochstraße 44, Ecke Luciagasse vor dem Eingang zur Stadtbücherei.
Referent: Dr. Lutz Heidemann, Bauhistoriker
Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Bei der Veranstaltung können Interessierte auch Dr. Heidemanns Buch: Die jüdische Gemeinde von Buer und ihr Bethaus an der Maelostraße. Eine Spurensuche. Gelsenkirchen 2022, erwerben.
Ansprechpartnerin/Leitung: Pfarrerin Antje Grüter, 0209-396911, antje.grueter(at)ekvw.de.
| Termin: | 03.09.2025 |
| Beginn: | 17:00 Uhr |
| Ort: | |
| Eintritt: | frei |
