Gedenken an die Reichspogromnacht

Kirchenkreis ruft zur Teilnahme an Demonstration und Kundgebung auf

GELSENKIRCHEN – Demokratie muss täglich gelebt werden. Erinnerung ist ein wichtiger Teil davon. Als Mitglied der Demokratischen Initiative Gelsenkirchen ruft der Kirchenkreis Gelsenkirchen und Wattenscheid dazu auf, teilzunehmen an Demonstration und Kundgebung zum Gedenken an die Verbrechen in der Reichspogromnacht am 9. November 1933.

Treffpunkt ist am Samstag, 9. November, um 18.30 auf dem Alten Friedhof Mühlenstraße (in Buer) am Mahnmal für die jüdischen Opfer nationalsozialistischer Verfolgung (Zugang über Eingang Nordring, Nähe Dorstener Straße). Rabbi Chaim Kornblum hält den Kaddisch, das Gebet der Trauernden. Dazu werden die männlichen Besucher gebeten, eine Kopfbedeckung zu tragen. Judith Neuwald-Tasbache, die Vorsitzende der Jüdischen Gemeinde Gelsenkirchen, hält die Gedenkrede. Um 18 Uhr geht der Schweigezug zum Mahnmal an die frühere Synagoge Buer am Gustav-Bär-Platz. Dort spricht Frank Baranowski, Oberbürgermeister der Stadt Gelsenkirchen.

Termin:09.11.2019
Beginn: 18:30 Uhr
Ort:Alter Friedhof Mühlenstraße
Mühlenstraße
45894 GE-Buer
Eintritt: frei

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