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Bielefeld - Lange war nicht klar, wie eine gute Begleitung von Studierenden an westfälischen Universitätsstandorten in Zukunft gelingen kann. Jetzt startet die Evangelische Studierenden-Gemeinde (ESG) innerhalb der Evangelischen Kirche von Westfalen (EKvW) mit einem neuen, zukunftsweisenden Konzept. Kern der künftigen ESG-Arbeit wird eine zentrale Koordination für alle westfälischen Uni-Standorte sein. Sie wird vom Bildungscampus der EKvW in Villigst bei Schwerte aus gesteuert, wo künftig der ESG-Pfarrer der Landeskirche seinen Sitz haben

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Bielefeld. Die Evangelische Kirche von Westfalen (EKvW) hat zum 1. April eine wissenschaftliche Studie zu sexualisierter Gewalt in kirchlichen Internaten und Wohnheimen auf dem Gebiet der Landeskirche begonnen. Damit verbunden ist ein Aufruf an Betroffene und Zeitzeug*innen, die die Studie durch die Teilnahme an Interviews unterstützen möchten.

 

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Tabea Ratermann arbeitet seit dem 01.03.2026 im Evangelischen Kirchenkreis Gelsenkirchen und Wattenscheid als Klimaschutzmanagerin. Zuvor hat sie an der Ruhruniversität Bochum „Nachhaltige Entwicklung“ studiert. Sie kommt aus einer Kleinstadt in Niedersachsen und wohnt jetzt in Gelsenkirchen.

Tabea Ratermann hat der Stabsstelle für Kommunikation folgende Fragen beantwortet:

 

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GELSENKIRCHEN – Glockengeläut zu Beginn und am Ende. Dazwischen erlebten die zahlreichen Besucher an diesem Karfreitag in der Nicolai – Kirche ein ungewöhnliches Konzert mit Lichtelementen, Elektroakustik, Orgel und Gesang.

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Bielefeld - „Christ ist erstanden von der Marter alle.“ Das ist der Gesang der Gemeinde, nachdem im Gottesdienst zur Osternacht als dessen Höhepunkt die Osterkerze entzündet worden ist. Zuvor wird eine einzelne kleine Kerze in den noch dunklen Kirchraum getragen, erhellt nach und nach die Kirche, bis sie schließlich im Altarraum die Osterkerze entzündet. Ostern fange für sie in der Nacht an, sagt die Präses der Evangelischen Kirche von Westfalen (EKvW) Adelheid Ruck-Schröder. „Hier spüre ich, wie aus Finsternis Licht wird.“

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Gelsenkirchen - Wie lässt sich rechtspopulistischen Parolen im Alltag begegnen – am Gartenzaun, im kurzen Gespräch nach dem Gottesdienst oder in kirchlichen Gruppen? Mit dieser Frage beschäftigte sich ein ökumenischer Workshoptag, zu dem die evangelische und die katholische Kirche am Samstag ins Haus der Evangelischen Kirche eingeladen hatten.

 

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Gelsenkirchen - Die Evangelische Erwachsenenbildung bietet nach den Osterferien in Buer-Mitte zwei Englischkurse für Senior*innen an, die in Ruhe und mit Spaß ihre vorhandenen Englischkenntnisse wiederentdecken möchten. Bei diesen Kursen steht nicht das Schreiben und die Grammatik im Vordergrund, sondern das Sprechen einfacher Sätze in Alltagssituationen.

 

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Gelsenkirchen - „Kinder, die nichts dürfen, werden Erwachsene, die nichts können“. Doch hier in der neuen Arche Noah in Gelsenkirchen Scholven sollen schon bald viele Kinder „dürfen“. Spielen, toben, im Schlamm buddeln, geduldig sein, Gemeinschaftssinn erlernen und noch so viel mehr.

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Gelsenkirchen– Die „175“ schwebte in goldenen Luftballons vor der Orgel auf der Empore. Dieses besondere Jubiläum liegt zwar schon zwei Monate zurück, doch die immer noch prall gefüllten Ballons leuchteten auch beim 177. Emporenkonzert in der Nicolai-Kirche.

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Gelsenkirchen – Erwartungsvolle, andächtige Stille macht sich an diesem Freitagabend in der Altstadtkirche breit. Als großes Chor-Kooperationskonzert mit besonderer Orchesterbesetzung ist diese Passionsmusik für Soli, Chor und Orchester angesetzt. „Vor allem die tiefen Streicherstimmen und zwei Hörner sorgen hier für einen sehr warmen Klang“ freut sich Andreas Fröhling über dieses besondere Arrangement.

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Landschaftlich reizvolle Radwege gibt es auch in Wattenscheid und Gelsenkirchen, beispielsweise entlang des Kanals. FOTO: DIRK BÜLTMANN

GELSENKIRCHEN / WATTENSCHEID – Spätestens seit Hape Kerkelings berühmt gewordener Wanderung auf dem Jakobsweg ist das Pilgern wieder in Mode gekommen. Und so erscheinen hier und dort Pilgerratgeber. Unlängst druckte eine heimische Tageszeitung einen Pilgerweg durch das Ruhrgebiet ab. Das brachte den Verfasser dieser Zeilen auf einen Gedanken: Warum sollte es nicht so etwas wie einen „Pilgerweg“ durch den Evangelischen Kirchenkreis Gelsenkirchen und Wattenscheid geben? Und um diesem Weg zu etwas Originalität zu verhelfen, wurde daraus eben ein „Rad-Pilgerweg“, was nebenbei gesagt auch den Vorteil hat, dass man den Weg – immerhin ist er 45 km lang – innerhalb eines Tages zurücklegen kann.

Aber ist der Rad-Pilgerweg durch den Kirchenkreis überhaupt ein Pilgerweg? Denn weder liegen die Ziele dieses Weges in der Fremde (Pilger wird vom lateinischen peregrinus „Fremdling“ hergeleitet), noch sind die ausgewählten Kirchen Wallfahrtskirchen. Und doch kann jede und jeder diesen Weg nutzen, um…

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