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Gelsenkirchen, den 27. Juli 2026

Mit großer Bestürzung und Anteilnahme habe ich am Samstagabend in den Nachrichten vom islamistisch motivierten Terroranschlag auf den Christopher Street Day in Berlin erfahren.

Eine Frau wurde getötet, zahlreiche weitere Menschen wurden teils lebensgefährlich verletzt. Glücklicherweise schwebt niemand mehr in Lebensgefahr. Meine Gedanken und Gebete sind bei allen Betroffenen, bei den Verletzten, ihren Angehörigen sowie den Hinterbliebenen des Todesopfers.

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Schwerte/Bielefeld - Ein besonderer Abschnitt geht zu Ende: Der Arbeitsbereich „Diakonisches Jahr Westfalen" wechselt zum 1. September 2026 vom Amt für Jugendarbeit der Evangelischen Kirche von Westfalen (EKvW) in Haus Villigst in Schwerte zum Diakonischen Werk Rheinland-Westfalen-Lippe (Diakonie RWL) mit Sitz in Düsseldorf. Rund 250 Freiwillige im Freiwilligen Sozialen Jahr (FSJ) und Bundesfreiwilligendienst (BFD) werden künftig Teil des größeren Freiwilligenprogramms der Diakonie RWL, das derzeit rund 2.000 Freiwillige begleitet.

 

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Hermann Bredehorst/Brot für die Welt

Für Brot für die Welt haben im vergangenen Jahr bundesweit mehr Menschen gespendet. Gleichzeitig hat das Entwicklungswerk rund eine Million weniger Spenden und Kollekten erhalten. In ganz Westfalen kamen 2025 insgesamt rund 5,63 Millionen Euro zusammen – fast eine Million Euro mehr als im Jahr zuvor. Geld wurde in allen 26 Kirchenkreisen der Evangelischen Kirche von Westfalen gesammelt.

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Gelsenkirchen - „Einen sonnigen Guten Morgen!“ Als Astrid Ohla diese Worte am 17. Juli ein letztes Mal in die voll besetzte Kirche St. Urbanus rief, antworteten rund 1000 Menschen wie aus einem Mund: „Guten Morgen, Frau Ohla!“ Ein vertrautes Ritual, das an diesem Morgen zum Abschiedsgruß wurde. Nach fast 25 Jahren als Schulpfarrerin am Annette-von-Droste-Hülshoff-Gymnasium wurde Astrid Ohla in einem ökumenischen Gottesdienst entpflichtet.

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Bielefeld-Bethel - Wie stärkt diakonische Arbeit Menschen in ihren unterschiedlichen Lebenslagen? Diese Frage stand im Zentrum des Besuchs der Präses der Evangelischen Kirche von Westfalen, Dr. Adelheid Ruck-Schröder, in Bethel. Dort erhielt die Präses Einblicke in einige zentrale Arbeitsfelder der v. Bodelschwinghschen Stiftungen Bethel – von der Begleitung schwerst- und sterbenskranker Kinder und ihrer Familien über Angebote der Eingliederungshilfe bis hin zu inklusiven Kultur- und Seelsorgekonzepten.

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Ein in der WAZ Bochum/Wattenscheid erschienener Artikel vom 01.07.2026 berichtet über den Bochumer CDU-Ortsverbandsvorsitzenden Timm Baschek, der trotz einer parteiinternen Verwarnung an seiner Kritik der sogenannten „Brandmauer“ zur AfD festhält und sich für Gespräche sowie eine mögliche Zusammenarbeit mit der Partei offen zeigt. Auch seine Rolle als Presbyter der evangelischen Kirchegemeinde Wattenscheid wird thematisiert. Als Reaktion auf die dadurch angestoßene Debatte veröffentlicht Superintendent Heiner Montanus nachfolgend einen Leserbrief:

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Gelsenkirchen - Auch wenn die Musikauswahl für dieses Konzert auf bedrückende, düstere Musik hinzudeuten schien, Andreas Fröhling stellte seinen diesjährigen Beitrag zum Orgelfestival Ruhr unter das Motto „am Ende das Licht“. An den Anfang setzte Fröhling „Mein junges Leben hat ein End“ von Jan Pieterszoon Sweelinck.

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Der Kirchenkreis hat sein Schutzkonzept zum Schutz vor sexualisierter Gewalt erfolgreich fertiggestellt. Auch die Schutzkonzepte der Kirchengemeinden liegen vor. Damit geht eine intensive Arbeitsphase zu Ende, in der sich zahlreiche Gremien, Einrichtungen und Arbeitsbereiche engagiert mit dem Thema Prävention und Schutz auseinandergesetzt haben.

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Gelsenkirchen, 20.06.2026 | Es war ein Moment der Selbstvergewisserung – und zugleich ein vorsichtiger Aufbruch. Bei der „Ruhrkonferenz mittendrin“, die sich thematisch mit der Manifesta Ruhr und damit dem Umgang mit leerstehenden Kirchengebäuden im urbanen Raum widmete, rückte am Ende unerwartet eine Perspektive in den Mittelpunkt, die zuvor kaum eine Rolle gespielt hatte: die der Kirche.

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Gelsenkirchen – „Feiert Eure Liebe in Gelsenkirchen!“ Dieser Aufforderung waren trotz brütender Hitze viele Paare an diesem Junitag gefolgt. Ob mit oder ohne vorherige Anmeldung, wer kam, erhielt hier den kirchlichen Segen. Gleich neben der Matthäuskirche, im Haunerfeldpark, waren von vielen fleißigen Helferinnen und Helfern zwei Traustationen aufgebaut worden

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