Von „fix und fertig“ bis „supergut drauf“

In Scholven suchten Kinder den „geheimnisvollen Dritten“

Gespannt verfolgen Scholvener Kinder die Verurteilung Jesu während Pfarrer Matthias Siebold von Detektiv Pfeife verhört wird. FOTO: CORNELIA FISCHER

GELSENKIRCHEN – In der zweiten Woche der Osterferien hatte die Kirchengemeinde Buer-Scholven Besuch von Detektiv Pfeife. Zusammen mit gut 70 Kindern zwischen fünf und elf Jahren machte er sich auf die Suche nach dem „geheimnisvollen Dritten“. Dazu beschattete er die Jünger Kleo und Mister X auf ihrem Weg nach Emmaus, denen der Gesuchte sich schließlich beim Abendmahl als der Auferstandene zu erkennen gab.

Los ging es in der Kinderbibelwoche an jedem Tag mit einem Schattenspiel, in dem Ehrenamtliche Szenen aus dem Leben Jesu darstellten. Gleichzeitig erzählte die Stimme aus dem Off die Geschichten aus den Evangelien bis zu Kreuzigung und Auferstehung, während Detektiv Pfeife bei Pfarrer Matthias Siebold weitere wichtige Informationen einholte.

Im Mittelpunkt des täglichen Programms standen die verschiedenen Emotionen der Anhänger Jesu – von der Trauer über seinen Tod bis hin zur Osterfreude über seine Auferstehung. Die unterschiedlichen Gefühlslagen waren anschließend Thema in den verschiedenen Altersgruppen. Hier wurde viel geredet und noch mehr gebastelt: Es entstanden Masken von traurig bis fröhlich, ein Trostmobile und ein Stimmungsbarometer, auf dem die diversen Stimmungen angezeigt werden konnten – von „fix und fertig“ bis „supergut drauf“.

Ein Höhepunkt war der Familiengottesdienst am Sonntag nach Ostern in der Scholvener Adventskirche. Anschließend ging es für Eltern und Kinder bei hochsommerlichen Temperaturen auf eine große Radtour, bevor die Kinderbibelwoche mit einem Grillfest ihren Abschluss fand. AR

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