Stellungnahme des Interkulturellen Arbeitskreises

Der Interkulturelle Arbeitskreis Gelsenkirchen hat seine Position zu Themen wie IS und Fremdenfeindlichkeit öffentlich bekannt gegeben

LOGO: Interkultureller Arbeitskreis Gelsenkirchen

LOGO: Interkultureller Arbeitskreis Gelsenkirchen

GELSENKIRCHEN – Pfarrerin Kirsten Sowa, Sprecherin des Interkulturellen Arbeitskreises Gelsenkirchen, verlas am 24. Februar die Stellungnahme, die von seinen Mitgliedern gemeinsam formuliert wurde.

Im Hans-Sachs-Haus demonstrierten sie öffentlich, dass sie an einem Strang ziehen: Die Initiative von Christen, Juden und Muslimen, Schulen und der Polizei in Gelsenkirchen setzt sich für eine Stadt ein, die sich durch Vielfalt auszeichnet und entschieden zu jegliche Form der Ausgrenzung „NEIN!“ sagt.

Seit 40 Jahren bemüht sich der Interkulturelle Arbeitskreis in Gelsenkirchen um ein friedliches und respektvolles Miteinander verschiedener Kulturen und Religionen. Mit der Stellungnahme setzt der Interkulturelle Arbeitskreis geschlossen ein Zeichen gegen Hass, Fremdenfeindlichkeit und Gewalt.

Lesen Sie hier die Stellungnahme des interkulturellen Arbeitskreises Gelsenkirchen

Ein starkes Stück Kirche!

Presbyterinnen und Presbyter erzählen von ihrer Arbeit

Kirche für alle

Paare, die ihre Liebe unter Gottes Segen stellen möchten, sind bei uns willkommen.

Diakonie

Unser Diakoniewerk heilt und berät, hilft und begleitet Menschen durch ihr ganzes Leben. Zwei Krankenhäuser gehören ebenso dazu wie Diakoniestationen und Beratungsdienste.

Telefonseelsorge

Die Telefonseelsorge ist rund um die Uhr für Sie da.