Gemeindeleben geht andernorts weiter

Die Kirchengemeinde Hüllen trennte sich von Gemeindehaus an der Vandalenstraße

GELSENKIRCHEN – Nach dem Gottesdienst am zweiten Sonntag nach Trinitatis haben sich die Gemeindeglieder der Kirchengemeinde Hüllen von ihrem Gemeindehaus an der Vandalenstraße verabschiedet. Zum Kaffeetrinken versammelten sie sich zum letzten Mal in ihrer langjährigen Begegnungsstätte. 53 Jahre war das Haus als Jugendheim und Versammlungsort für Gruppen und Kreise genutzt worden. Nun wurde es offiziell und endgültig geschlossen.

Die Kirchengemeinde Hüllen musste sich aus finanziellen Gründen von ihrem Gemeindehaus trennen. Zunächst ergibt sich eine Einsparung durch den Wegfall von Personal- und Betriebskosten. „Nun hoffen wir, das Haus verkaufen zu können“, sagte Pfarrer Herbert Barthold, gibt sich dabei allerdings keinen zu großen Hoffnungen hin: „Die Nachfrage nach Gemeindehäusern ist in Gelsenkirchen wahrscheinlich nicht allzu groß.“

Das Gemeindeleben in Hüllen geht trotz der Schließung der langjährigen Heimat von Frauenhilfe, Kinder-, Jugend- oder Bastelgruppen weiter: Sie treffen sich in Zukunft im Gemeindezentrum am Grütershof oder im gemeinsamen Gemeindehaus der Gemeinden Bulmke und Hüllen an der Florastraße 119. Das Gebäude wurde im vergangenen Jahr renoviert und an die Bedürfnisse beider Gemeinden angepasst. AR

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