FOTOSTORY Ausstellung Ursula Swoboda

"Mein Name ist Frau"

Ursula Swoboda in der Friedenskirche in Schalke. FOTO: CORNELIA FISCHER

GELSENKIRCHEN – Ursula Swoboda ist in Bratislava geboren und in Deutschland aufgewachsen. Im Alter von 13 Jahren begann sie mit dem Fotografieren. Nach dem Abitur und dem Studium als Übersetzerin und Dolmetscherin zog sie nach Italien, wo sie ihre fotografische Laufbahn zunächst unterbricht. Erst nach ihrem vierzigsten Lebensjahr kehrte sie zur Fotografie zurück. Sie bereiste die arabische Welt und das südöstliche Asien. Entstanden ist eine Bilddokumentation über das Dasein der Frau zwischen Verantwortung und Lebensfreude. Heute lebt und arbeitet Ursula Swoboda in Verona.

Die Ausstellung in der Friedenskirche in Gelsenkirchen-Schalke, Königsberger Straße 120, zeigt rund 40 Portraits und Momentaufnahmen aus einem 111 Bilder umfassenden Zyklus. Sie können bis zum 9. Juni besichtigt werden. Die Öffnungszeiten sind dienstags von 16 bis 19 Uhr, donnerstags von 17 bis 20 Uhr und sonntags von 11 bis 13 Uhr. DB/FOTOS: CORNELIA FISCHER

Zur FOTOSTORY geht es [hier].

Ein starkes Stück Kirche!

Presbyterinnen und Presbyter erzählen von ihrer Arbeit

Kirche für alle

Paare, die ihre Liebe unter Gottes Segen stellen möchten, sind bei uns willkommen.

Diakonie

Unser Diakoniewerk heilt und berät, hilft und begleitet Menschen durch ihr ganzes Leben. Zwei Krankenhäuser gehören ebenso dazu wie Diakoniestationen und Beratungsdienste.

Telefonseelsorge

Die Telefonseelsorge ist rund um die Uhr für Sie da.