Beruflich wieder einsteigen mit MIRA+

Das Gender-Referat qualifiziert Mütter mit Migrationshintergrund

Pfarrerin Antje Röckemann leitet das Gender-Referat des Kirchenkreises und zeichnet für das MIRA-Projekt verantwortlich.

Pfarrerin Antje Röckemann leitet das Gender-Referat des Kirchenkreises und zeichnet für das MIRA-Projekt verantwortlich.

Katrin Oelbracht arbeitet im Gender-Referat u.a. als Dozentin der MIRA-Kurse. FOTOS: CORNELIA FISCHER

Katrin Oelbracht arbeitet im Gender-Referat u.a. als Dozentin der MIRA-Kurse. FOTOS: CORNELIA FISCHER

GELSENKIRCHEN – Der zweite Langzeitkurs im MIRA-Projekt startet am 17. August 2020 und endet am 25. März 2021. Der Kurs bietet zugewanderten Frauen, die sich nach einer Familienpause wieder neu orientieren wollen, die Chance, Pläne für ihre berufliche Zukunft zu entwickeln. Die Schulungen finden montags bis freitags, von 9 bis 12 Uhr, im Haus des Evangelischen Kirchenkreises, Pastoratstraße 10, 45879 Gelsenkirchen, statt.

Vermittelt werden Fachwissen, Grundlagen in EDV und Deutsch. Informationen und Hilfestellungen gibt es zu Weiterbildungsmöglichkeiten und Bewerbungen. Um zu entscheiden, welcher Beruf der richtige ist, gehört ein Praktikum dazu.

Teilnehmen können Gelsenkirchener Frauen, die einen Migrationshintergrund haben, Leistungen vom Jobcenter oder dem Sozialamt beziehen, beruflich (wieder) einsteigen möchten und (kleine oder längst erwachsene) Kinder haben. Voraussetzung ist, dass die Teilnehmerinnen Deutsch mindestens auf A2-Niveau sprechen. Die Teilnahme ist kostenlos.

Wer an dem Kurs teilnehmen möchte, muss vorher eine Beratung im Projektbüro MIRA, Ort: „Revier Ressourcen“, Luitpoldstraße 52, 45881 GE, wahrnehmen. Sprechstunde ist immer mittwochs von 10 bis 12 Uhr.

Vorab sollte vorher telefonisch unter 0209/ 35 98 81 29 oder per Mail: info@mira-projekt.de ein Termin vereinbart werden. In sehr dringenden Fällen kann man mittwochs zwischen 10 und 12 Uhr auch ohne Termin erscheinen.

Träger des MIRA-Projektes ist das Gender-Referat im Evangelischen Kirchenkreis Gelsenkirchen und Wattenscheid. Es wird gefördert durch das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend sowie durch den Europäischen Sozialfonds für Deutschland. Mehr Informationen finden Interessierte unter www.mira-projekt.de.

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