Alltagstauglich und umweltfreundlich

Die Ambulanten Dienste setzen auf E-Mobilität

Leise, wendig und vor allem ökologisch sind die E-Autos der Diakonie-Flotte unterwegs. Prokurist Knut Jahndorf und seine Stationsleitungen freuen sich über die umweltfreundliche Mobilität. PHOTO: CORNELIA FISCHER

Leise, wendig und vor allem ökologisch sind die E-Autos der Diakonie-Flotte unterwegs. Prokurist Knut Jahndorf und seine Stationsleitungen freuen sich über die umweltfreundliche Mobilität. PHOTO: CORNELIA FISCHER

GELSENKIRCHEN – Dass ökologische Verantwortung und Wirtschaftlichkeit keinen Widerspruch darstellen müssen, zeigt sich in der zukunftweisenden Entscheidung der Ambulanten Dienste, Elektroautos in ihrer Flotte einzusetzen. Bereits im letzten Mai hatte Einrichtungsleiter Knut Jahndorf das  erste E-Auto angeschafft und damit die gut 100 Fahrzeuge umfassende Pflegeflotte ergänzt. Nun folgten drei weitere E-Autos, denn kurze und gut geplante Fahrten im Stadtgebiet bieten ideale Voraussetzungen für einen erfolgreichen Einsatz der umweltfreundlichen Fahrzeuge.

„Die Alltagstauglichkeit hat sich für uns ganz klar erwiesen“, zieht Knut Jahndorf positive Bilanz aus dem letzten Jahr. „Wir planen kalkulierbare Routen, fahren eine hohe Jahreskilometerleistung und sind jeden Tag in der Woche unterwegs. Aufgrund dessen haben wir keinerlei Reichweitenproblem.“ Auch die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Ambulanten Dienste, die nun täglich mit einem der E-Autos zu ihren Kunden fahren, freuen sich über das sichtbare Zeichen für mehr Umweltfreundlichkeit im Stadtbild und sind begeistert. „Es macht einfach Spaß, einen solchen Flitzer zu fahren“, ist eine der begeisterten Aussagen aus der Runde der Testfahrerinnen. Oder: „Ich bin zweifache Mutter und einmal Großmutter. Es ist schön, einen Arbeitgeber zu haben, der sich um die Umwelt kümmert und somit auch um unsere Kinder und Enkel.“

Inzwischen verteilen sich sieben Diakoniestationen der Ambulanten Dienste auf die Stadtgebiete Gelsenkirchen und Wattenscheid. Vier von ihnen verfügen an ihrem Standort über eine Ladestation. Dort werden nach der Frühschicht die Fahrzeuge angeschlossen, um während der Mittagszeit aufzuladen. Die Spätschicht nutzt dann wieder eine aufgefüllte Batterie. „Dadurch ersparen wir unseren Mitarbeitenden die lästigen Tankvorgänge während der Pflegetour und können ihnen auf diese Weise auch ein bisschen mehr Komfort bieten“, berichtet Jahndorf. „Mittelfristig planen wir, zehn Prozent der kompletten Fahrzeugflotte auf E-Autos umzustellen, denn wir wollen gerne im Rahmen unserer Möglichkeiten unseren Beitrag zum Schutz der Umwelt leisten.“

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