7 Mal um 6

Passionsandachten neu gedacht

Von außen in warmes Licht getaucht...

Von außen in warmes Licht getaucht...

...bietet die Apostelkirche innen 7 Mal um 6 überraschende An-, Aus- und Einsichten. FOTOS: CORNELIA FISCHER/STEFAN IWANCZIK

...bietet die Apostelkirche innen 7 Mal um 6 überraschende An-, Aus- und Einsichten. FOTOS: CORNELIA FISCHER/STEFAN IWANCZIK

GELSENKIRCHEN – Die Wände sind in leuchtend pinkes Licht getaucht, auf der anderen Seite des Kirchenschiffs erstrahlen die Fenster ganz in blau: In der Apostelkirche startet in diesem Jahr sieben Wochen lang eine etwas andere Passionsandacht.

„Wir wollen auch Berufstätigen die Chance geben, an diesen Andachten teilzunehmen“, erläutert Gemeindepfarrer Stefan Iwanczik den neuen Ansatz. „7 Mal um 6“ steht dabei für sieben Wochen lang jeweils eine Andacht am Mittwochabend um 18 Uhr. Bisher gab es in der Trinitatis-Kirchengemeinde Buer solche Andachten lediglich in der Karwoche, meist von einzelnen Gemeindegruppen organisiert.

In diesem Jahr hat sich ein sechsköpfiges Team aus Prädikanten, Pfarrern und Jugendreferenten zusammen getan. Das diesjährige Motto der Passionszeit „Sieben Wochen ohne Pessimismus“  wird in Wochenthemen aufgegriffen.

„Sorge dich nicht!“ Heißt es zum Start dieser Andachtsreihe, bei der zum ersten Mal auch die Gottesdienstbesucher selbst mit aktiv werden können. „Wir planen nach einem kurzen Impuls mit allen Teilnehmenden in Gesprächsgruppen zu gehen und das jeweilige Thema darin zu vertiefen. Anschließend kommen alle wieder zusammen zu Gebet und Gesang“, hofft Iwanczik auf viele, auch jüngere Gemeindeglieder, die genau wie er selbst, mit Vorfreude auf  die Andachtsreihe blicken.

„Fürchte dich nicht! / Meine Zuversicht ist bei Gott./ Klopfet an, so wird euch aufgetan!“ Dies sind weitere Wochenthemen, die bis zum Mittwoch vor Ostern in den Mittelpunkt dieser abendlichen Passionsandachten gestellt werden. Und dabei erstrahlt das Innere der Apostelkirche in buntem Licht, das helfen kann, pessimistische Gedanken zu vertreiben.

Der Impuls, mal etwas Neues zu wagen, kam von der Kirchenmusikerin Martina Wronski. Sie wollte gern mal andere Musik spielen. Und so wird als weitere Neuerung in diesem Jahr neben reiner Orgelmusik auch mal ein anderes Instrument zusätzlich erklingen. Was genau zu hören sein wird, bleibt, auch für Pfarrer Iwanczik, bis zum Schluss eine Überraschung.

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