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Glaubensstreit im Emscherbruch

Die Bleckkirche und ihr Grimberger Altar von 1574

GELSENKIRCHEN – Am Mittwoch, 12. Juli, um 19.30 Uhr findet in der Bleckkirche die Eröffnung der Ausstellung „Glaubensstreit im Emscherbruch“ statt.

Auf dem Bleck an der Emscher, in der Gegend um den heutigen Gelsenkirchener Zoo, fasste Mitte des 16. Jahrhunderts die Reformation Fuß. Evangelisches Gemeindeleben begann mit der Stiftung eines Armenhauses und eines Altars durch den Grimberger Schlossherrn Heinrich von Knipping. Der Grimberger Renaissance-Altar aus dem Jahr 1574, wichtigstes Zeugnis dieser Ereignisse, befindet sich heute in der Bleckkirche, Gelsenkirchens ältestem erhaltenen Gotteshaus.

Die Ausstellung „Glaubensstreit im Emscherbruch“ stellt die historischen und politischen Hintergründe, die reformatorische Entwicklung im heutigen Gelsenkirchen, die Entstehungsumstände des Altars und die weitere Entwicklung dar.

Konzipiert und ausgeführt wurde die Ausstellung durch den Gelsenkirchener Historiker Benjamin Bork. Den begleitenden Vortrag zur Eröffnung hält Prof. Dr. Rainer Walz. Das musikalische Rahmenprogramm gestaltet das Ensemble für Alte Musik „capella fontegara“.

Die Ausstellung ist vom 15. Juli bis 10. September, samstags und sonntags, von 12 bis 18 Uhr, sowie zu laufenden Veranstaltungen geöffnet. Der Eintritt ist frei.

Termin:
Mittwoch 12.07.17 - Sonntag 10.09.17
Beginn: 19:30 Uhr
Ort: Bleckkirche
Bleckstraße 56, 45888 Gelsenkirchen-Bismarck
http://www.bleckkirche.info
Eintritt: frei

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