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		<title>Aktuelle Meldungen</title>
		<link>http://www.kirchegelsenkirchen.de/</link>
		<description>Nachrichten aus dem Kirchenkreis Gelsenkirchen und Wattenscheid</description>
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			<title>Aktuelle Meldungen</title>
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			<description>Nachrichten aus dem Kirchenkreis Gelsenkirchen und Wattenscheid</description>
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		<lastBuildDate>Tue, 15 May 2012 13:02:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
		<item>
			<title>Trauer um Claudia Stasko</title>
			<link>http://www.kirchegelsenkirchen.de/infos/nachrichten/einzelansicht/artikel/trauer-um-claudia-stasko/10.html</link>
			<description>Kinderpflegerin im Albert-Schweitzer-Kindergarten</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Sie sind den Engeln gleich<br />und Gottes Kinder,<br />weil sie Kinder sind der Auferstehung.</p>
<p class="bodytext">(Lukas 20, 36)</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Wir trauern um</p>
<p class="bodytext"><b>Claudia Stasko</b></p>
<p class="bodytext">*6.7.1963 &nbsp;&nbsp;†12.5.2012</p>
<p class="bodytext">Sanft und liebevoll ging sie mit ihren Mitmenschen um – und wohl noch ein wenig sanfter und liebevoller mit den Kindern. Fast 31 Jahre lang hat Claudia Stasko als Kinderpflegerin im Evangelischen Albert-Schweitzer-Kindergarten gearbeitet.</p>
<p class="bodytext">Sie strahlte Ruhe aus und konnte anderen dabei helfen, zur Ruhe zu kommen. Dem Team des Albert-Schweitzer-Kindergartens war sie nicht nur eine geschätzte Kollegin, sondern auch eine gute Freundin. Sie werden Claudia Stasko ebenso vermissen wie die Kinder der „blauen Gruppe“.</p>
<p class="bodytext">Schon seit längerer Zeit hatte sie gesundheitliche Probleme. Doch erst vor zwei Monaten wurde die bösartige Krankheit entdeckt. Es war zu spät für eine Behandlung zur Genesung. Am Samstag, dem 12. Mai, ist sie daheim gestorben. Claudia Stasko wurde nur 48 Jahre alt. Mit ihrer Familie trauern wir um sie und suchen Trost in der Zuversicht, dass sie als Kind Gottes die Herrlichkeit der Auferstehung schaut.</p>
<p class="bodytext"><b>Evangelischer Kirchenkreis Gelsenkirchen und Wattenscheid <br /></b>Dieter Heisig, Synodalassessor<br />Christiane Wegers, Kindergartengemeinschaft<br />Bettina Alker, Mitarbeitervertretung</p>
<p class="bodytext"><b>Albert-Schweitzer-Kindergarten&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; <br /></b>Annette Bonna, Beate Czwikla, Carmen Mittelstädt, Dorothee Seysen</p>
<p class="bodytext"><b>Evangelisch-luth. </b><b>Kirchengemeinde Schalke<br /></b>Pfarrerin Andrea Overath, pr.pr.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 15 May 2012 13:02:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>El silencio es salud</title>
			<link>http://www.kirchegelsenkirchen.de/infos/nachrichten/einzelansicht/artikel/el-silencio-es-salud/10.html</link>
			<description>Der Botschafter Argentiniens wirkte bei der Enthüllung der Gedenktafel für Elisabeth Käsemann mit</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><b></b>GELSENKIRCHEN – Heute, am 11. Mai 2012, wäre Elisabeth Käsemann 65 Jahre alt geworden. Aus diesem Anlass ist gestern die Erinnerungstafel an die gebürtige Gelsenkirchenerin, die 1977 von der Argentinischen Militärdiktatur ermordet wurde, feierlich enthüllt worden.</p>
<p class="bodytext">Ehrengast bei der Enthüllung dieser besonderen Erinnerungstafel war Victorio Taccetti, der Botschafter der Republik Argentiniens in Deutschland. Und das kam so: Der Ort für die Anbringung der Gedenktafel konnte nur das Haus des Evangelischen Kirchenkreises mit seiner Familienbildungsstätte sein, die seit 1993 den Namen Elisabeth Käsemanns trägt. Superintendent Rüdiger Höcker lud zur Feierstunde die argentinische Delegation der Evangelischen Kirche am La Plata ein, die sich an diesem Tag als Gast der Evangelischen Kirche von Westfalen in der Evangelischen Gesamtschule Gelsenkirchen aufhielt. Nicolás Rosenthal, einer der argentinischen Gäste, erwähnte das Ereignis gegenüber dem Botschafter – und der äußerte von sich aus ganz spontan den Wunsch, dabei zu sein.</p>
<p class="bodytext">„Dass Sie heute hier sind“, sagte Frank Baranowski, der Oberbürgermeister der Stadt Gelsenkirchen, zum Botschafter, &quot;zeigt mir, wie ernst es Ihnen und Ihrem Land mit der Aufarbeitung der Vergangenheit ist.“ Das bestätigte Taccetti in seinem Grußwort. „Der Fall von Elisabeth Käsemann ist auch der Fall Tausender, die von der Militärdiktatur verschleppt und ermordet wurden“, sagte er. „Aber inzwischen wurden die Verantwortlichen vor Gericht gestellt. In Argentinien gibt es keine Straflosigkeit mehr. Die Aufarbeitung der Geschichte ist gelungen. Sie ist noch nicht am Ende, aber wir haben bereits eine weite Strecke zurückgelegt.“</p>
<p class="bodytext">Superintendent Rüdiger Höcker erinnerte an den langen Kampf der Eltern von Elisabeth Käsemann um Gerechtigkeit für ihre Tochter und sagte in seiner Begrüßung des Botschafters, der mit seiner Ehefrau gekommen war: „Es hat uns sehr gefreut und tief berührt, als wir erfuhren, dass Sie kommen wollten. Margret und Ernst Käsemann haben lange – und letztlich umsonst – auf ein solches Signal gewartet.“</p>
<p class="bodytext">Erst am 14. Juli 2011 haben argentinische Gerichte gegen die sieben noch lebenden Täter im Zusammenhang mit der Ermordung Elisabeth Käsemanns Haftstrafen zwischen 14 Jahren und lebenslang verhängt.</p>
<p class="bodytext">Heidi Wiesner und Brigitte Bogler zeigten als Leiterinnen der Elisabeth-Käsemann-Familienbildungsstätte auf, wie sich die Arbeit ihres Teams in allen Aspekten am Vorbild der mutigen Elisabeth orientiert. Die Arbeit mit Familien sei eine wichtige gesellschaftspolitische Aufgabe. „Wir wissen uns mit Elisabeth darin einig, dass es wesentlich darauf ankommt, Bildungsmöglichkeiten für alle zu schaffen“, so Brigitte Bogler.</p>
<p class="bodytext">Tiefen Eindruck hinterließ bei den zahlreichen Gästen der Beitrag von Nicolás Rosenthal. Er erzählte davon, wie er als Teenager die Militärdiktatur erlebt hat. „Ich komme aus einer Mittelstandsfamilie, die wie viele andere einfach nicht wahrhaben wollte, was geschah. „El silencio es salud – die Stille ist die Gesundheit, hieß es damals.“ Elisabeth Käsemann lehre Argentinier wie Deutsche, die Wahrheit zu suchen „und von Jesu Standpunkt aus alles in Frage zu stellen.“</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 11 May 2012 12:22:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Aus der Angstspirale herauskommen</title>
			<link>http://www.kirchegelsenkirchen.de/infos/nachrichten/einzelansicht/artikel/aus-der-angstspirale-herauskommen/10.html</link>
			<description>Das „Simonton-Training“ spart auch die Auseinandersetzung mit dem Sterben nicht aus</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">GELSENKIRCHEN – Nach längerer Pause bietet die Elisabeth-Käsemann-Familienbildungsstätte des Evangelischen Kirchenkreises Gelsenkirchen und Wattenscheid jetzt wieder ein Simonton-Training an. Dabei geht es in erster Linie darum, in Krankheit gesund mit sich umzugehen. Besonders Menschen, die an Krebs erkrankt sind, können hier lernen, ihren Lebenswillen zu stärken, mehr Freude im Alltag zu finden und ungesunde Einstellungen in gesunde zu verwandeln. So mobilisieren sie ihre inneren Kräfte und unterstützen den Heilungsprozess. „Wenn man sich in tiefer Entspannung vorstellt, wie die eigene Stärke wächst, wie gut die Heilung verläuft oder wie der Tumor kleiner und kleiner wird – dann beeinflusst das tatsächlich den Körper“, beschreibt Simonton-Beraterin Ulrike Klink einen der zahlreichen Aspekte des umfassenden Trainings. Die 46-Jährige hat ihre Ausbildung 2006 noch bei Dr. Carl Simonton begonnen und 2009 abgeschlossen. Bereits für 2011 hatte sie gemeinsam mit der Elisabeth-Käsemann-Familienbildungsstätte einen Kurs geplant. Doch dann erkrankte sie selbst an Krebs. Aus der Perspektive der Betroffenen ist sie mehr denn je von dem Konzept überzeugt. „Krebs erzeugt Angst“, beschreibt sie (auch) ihre eigene Erfahrung, „und das Simonton-Training hilft dabei, aus der Angstspirale herauszukommen.“ </p>
<p class="bodytext">Ob Entspannungstraining, Imagination des Heilungsprozesses oder das Herstellen des Kontaktes mit der inneren Führung – der Fokus des Trainings liegt darauf, sich gut zu fühlen. Dabei wird auch die Auseinandersetzung mit dem Tod nicht ausgespart. Im Kursprogramm heißt dieser Punkt allerdings etwas euphemistisch „Gesunder Umgang mit der Endlichkeit des Lebens“. Wenn dort von Tod die Rede ist, so hat Ulrike Klink es in ihren ersten Kursen erlebt, dann sind die Teilnehmer an diesem Kurstag schon mal gerne verhindert. „Dabei ist gerade dieser Teil des Trainings für viele eine große Entlastung und Erleichterung.“ Der Glaube spielt dabei eine große Rolle, doch begibt sich jeder und jede Einzelne selbst auf die Suche danach. „Seine innere Führung findet jeder Mensch“, so Ulrike Klink, ob es sich dabei um Gott handelt oder um einen Teil von sich selbst.“ </p>
<p class="bodytext"><i>Krebsbetroffene, chronisch Kranke und Angehörige können am Simonton-Training teilnehmen, unabhängig vom Zeitpunkt der Erkrankung. Interessierte können sich für den nächsten Kurs vormerken lassen unter 0209 – 17 98 120 und fbs@kk-ekvw.de.</i></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 04 May 2012 10:32:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Den Götzen des Marktes entmachten</title>
			<link>http://www.kirchegelsenkirchen.de/infos/nachrichten/einzelansicht/artikel/den-goetzen-des-marktes-entmachten/10.html</link>
			<description>Vor der Maikundgebung gab es einen ökumenischen Gottesdienst 

</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">GELSENKIRCHEN – „Wir in Gelsenkirchen sind in der Lage, ganz besondere Traditionen zu begründen. Denn über die Unterschiede in Parteien, Organisationen, Verbänden hinweg einen Gottesdienst zum Tag der Arbeit zu feiern, das ist mehr als das Übliche.&quot; So begrüßte Industrie- und Sozialpfarrer Dieter Heisig vom Evangelischen Kirchenkreis Gelsenkirchen und Wattenscheid die rund 1.000 Menschen am 1. Mai auf dem Vorplatz des Musiktheaters im Revier. </p>
<p class="bodytext">Der Tag der Arbeit beginnt in Gelsenkirchen traditionell mit einem ökumenischen Gottesdienst. Im Mittelpunkt steht dabei das „Kreuz der Arbeitslosigkeit“. Es begleitet den Demonstrationszug und ist auch bei der politischen Kundgebung auf dem Neumarkt deutlich zu sehen.</p>
<p class="bodytext">Heisig hielt den Gottesdienst zusammen mit dem katholischen Pfarrer Hermann Zimmermann. Die musikalische Begleitung übernahm zum ersten Mal das Werksorchester Consol. Da die vorbereiteten Liedzettel bei Weitem nicht ausreichten, schauten Christen und Marxisten, Gewerkschaftler, Parteimitglieder und Initiativgruppen gemeinsam hinein.</p>
<p class="bodytext">In seiner Ansprache beschrieb Heisig die derzeitigen wirtschaftlichen Verhältnisse als Götzendienst am Markt oder den Märkten. „Damit dieser Gott auch ja nicht unruhig wird, muss ihm geopfert werden: ordentliche Arbeitsverträge, gerechte Löhne, soziale Sicherheit, gute Arbeit; alles muss geopfert werden.“</p>
<p class="bodytext">Heisig ermutigte dazu, gemeinsam zu widerstehen und diesen Götzen zu entmachten. „Es ist eben nur ein Götze und nicht Gott. Der Gott, in dessen Namen wir hier zusammen sind, der will keine Opfer. Im Gegenteil, er will, wie es in der Bibel heißt: ‚dass allen Menschen geholfen werde und sie zur Erkenntnis der Wahrheit gelangen‘“.</p>
<p class="bodytext">Die sechs Fürbitten gaben der Sehnsucht nach einer solidarischen Gesellschaft Ausdruck. So lautete die fünfte Bitte: „Gott, wir bitten Dich für alle Menschen in dieser Stadt um die Erkenntnis, dass wir hier gemeinsam Verantwortung tragen und um den Willen, daraus auch Konsequenzen zu ziehen. Wir bitten um eine Gemeinsamkeit, die niemanden zurücklässt oder ausschließt. Sei Du für uns wie ein Stoppschild, wenn wir Gefahr laufen, einzelne Menschen aus unserer Gemeinschaft herauszudrängen.“ </p>
<p class="bodytext"><i>Dokumentiert: Die <a href="fileadmin/downloads/Dokus_temporaer/12-05-01_ansprache_heisig.pdf" title="12-05-01_ansprache_heisig.pdf (291 KB)" target="_blank" >Ansprache</a>&nbsp;von Pfarrer Dieter Heisig zum Herunterladen.</i></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 03 May 2012 11:45:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Urlaub ohne Eltern</title>
			<link>http://www.kirchegelsenkirchen.de/infos/nachrichten/einzelansicht/artikel/urlaub-ohne-eltern/10.html</link>
			<description>Für Freizeiten der Evangelischen Jugend gibt es Leistungen aus dem Bildungspaket

</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">GELSENKIRCHEN/ WATTENSCHEID&nbsp;– Die Evangelische Jugend Gelsenkirchen und Wattenscheid bietet mit ihren Freizeiten allen Kindern und Jugendlichen die Möglichkeit, Urlaub – ohne die Eltern – zu machen. Bei diesen Gemeinschaften auf Zeit stehen sowohl Spiel und Spaß im Vordergrund als auch die Möglichkeit, neue Erfahrungen zu machen und das Selbstvertrauen zu stärken. Nicole Olbrich leitet die Kinderfreizeit in Dülmen: „Wir haben in diesem Jahr erstmalig ein Selbstbehauptungstraining mit im Programm“. Auch Kindern aus sozial benachteiligten Familien, die sonst wenig finanzielle Möglichkeiten haben, können daran teilnehmen. Olbrich ist Jugendreferentin und Theaterpädagogin in der Evangelischen Kirchengemeinde Rotthausen. „Diese Freizeit war besonders schnell ausgebucht“, freut sich Verena Altemeier. Die Jugendreferentin des Kirchenkreises Gelsenkirchen und Wattenscheid weist zugleich auf die weiteren Freizeitangebote hin. Sie selber fährt in diesem Jahr bereits vor dem Sommerferien mit Jugendlichen zu einem Jugendtreffen ins französische Taizé. Hier sind noch Plätze für Interessierte ab 16 Jahren frei. Wegen des religiösen Charakters der Fahrt ist auch eine Schulbefreiung möglich. </p>
<p class="bodytext">In den Sommerferien stehen für Jugendliche noch freie Plätze für Fahrten nach Großbritannien (Sprachfreizeit), Spanien und Kroatien zur Verfügung. Für Kinder ab 6 Jahren gibt es noch einige wenige freie Plätze für Reiseziele in Deutschland (Gahlen, Monschau, Ponyhof Hilbeck, Borkum). „Diese hochqualifizierte pädagogische Arbeit ist seit Jahren ein wichtiges Standbein unserer Evangelischen Jugendarbeit“, so Altemeier. „Viele stellen bei diesen Fahrten den ersten Kontakt zu unserem Jugendverband und zur Kirche her. Oft kommen sie auf diese Weise in Projekte und Gruppen der Gemeinden oder werden sogar als ehrenamtlich Mitarbeitende aktiv.“</p>
<p class="bodytext">Bei allen Freizeiten der Evangelischen Jugend besteht die Möglichkeit, den Teilnehmerbeitrag mit Leistungen aus dem Gesetz zur Bildung und Teilhabe zu verringern. Teilweise besteht auch in den Gemeinden selbst die Möglichkeit einer finanziellen Unterstützung. KB/VA</p>
<p class="bodytext"><i>Die komplette Freizeitenliste inklusive Ansprechpartner in den Evangelischen Gemeinden steht im Internet auf <a href="http://www.ejugewat.de" title="Opens external link in new window" target="_blank" class="external-link-new-window" >www.ejugewat.de</a>, Stichwort „Freizeiten“. Informationen gibt es auch telefonisch bei Silke Salentin unter 0209 – 17 98 151.</i></p>
<p class="bodytext"><i>Anträge auf Leistungen nach Bildung und Teilhabe gibt es für Bochum auf <a href="http://www.bochum.de/but" title="Opens external link in new window" target="_blank" class="external-link-new-window" >www.bochum.de/but</a>, für Gelsenkirchen auf <a href="http://www.gefoerdert-in-gelsenkirchen.de" target="_blank" >www.gefoerdert-in-gelsenkirchen.de</a></i></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 02 May 2012 10:03:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Konfirmationen bis Pfingsten</title>
			<link>http://www.kirchegelsenkirchen.de/infos/nachrichten/einzelansicht/artikel/konfirmationen-bis-pfingsten/10.html</link>
			<description>655 Mädchen und Jungen werden eingesegnet</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">GELSENKIRCHEN/WATTENSCHEID – Am 22. April haben die ersten Konfirmationen im Evangelischen&nbsp;Kirchenkreis Gelsenkirchen und Wattenscheid stattgefunden. Los ging es an diesem Sonntag mit sieben von insgesamt 36 Gottesdiensten zwischen der Lukaskirche im Norden von Buer-Hassel und der Versöhnungskirche Höntrop im Wattenscheider Süden. Das zeitliche „Schlusslicht“ bildet die Kirchengemeinde Wattenscheid-Günnigfeld, die ihren Konfirmationsgottesdienst an Pfingsten (27. Mai) feiert.</p>
<p class="bodytext">655 Mädchen und Jungen werden konfirmiert: 322 Mädchen und 333 Jungen. Die größte Konfirmation findet am 29. April in der Dreifaltigkeitskirche Erle statt. Pfarrer Stefan Benecke konfirmiert gleich 36 Jugendliche. Die kleinsten Gruppen mit je sieben Konfirmandinnen und Konfirmanden gibt es in der Christuskirche Bismarck und in der Pauluskirche Bulmke jeweils am 13. Mai.</p>
<p class="bodytext">Alle Gottesdienste mit allen Konfirmandinnen und Konfirmanden stehen <a href="konfirmationen-2012.html" title="Opens internal link in current window" class="internal-link" >hier</a>.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 26 Apr 2012 11:03:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Musikalische Bilder vom Sieg des Lebens über den Tod</title>
			<link>http://www.kirchegelsenkirchen.de/infos/nachrichten/einzelansicht/artikel/musikalische-bilder-vom-sieg-des-lebens-ueber-den-tod/10.html</link>
			<description>Konzertstafette 366+1 machte Station in der Altstadtkirche</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">GELSENKIRCHEN – Eine sorgfältige Auswahl von Werken historischer bis zeitgenössischer Komponisten hat das 366+1-Konzert am 17. April in Gelsenkirchen zu einem Klangerlebnis der österlichen Freudenbotschaft werden lassen. </p>
<p class="bodytext">Am Anfang stand ein offenes Singen der ganz besonderen Art. Die ersten Töne der österlichen Freudenbotschaft „Christ ist erstanden“ schwebten gleichsam durch die Evangelische Altstadtkirche, als die Besucherinnen und Besucher zu Mitwirkenden wurden, indem sie die einzelnen Töne der ersten fünf Silben mit ihren Stimmen in den Raum hineintrugen. „Wir wollten Klangräume schaffen, die Ohren öffnen und das Thema „Christ ist erstanden“ einmal auf musikalische Art erforschen“, so Kirchenmusikdirektor Andreas Fröhling, der diese „chorische Improvisation“ leitete. „Auf diesem Hintergrund war die Bach-Kantate ein ganz neues Hörerlebnis.“</p>
<p class="bodytext">Unter der Leitung von Kantor Jens-Martin Ludwig brachten die Gelsenkirchener Kantorei und die Westfälische Kammerphilharmonie Gütersloh gemeinsam mit Cosima Henseler (Sopran), Elvira Bill (Alt), Nils Giebelhausen (Tenor) und Jens Hamann (Bass) die Bach-Kantaten „Christ lag in Todesbanden“ (BWV 4) und „Bleib bei uns, denn es will Abend werden (BWV 6) zur Aufführung. Dazwischen spann sich ein Bogen musikalischer Bilder und Eindrücke vom Sieg des Lebens über den Tod durch Christus, den Auferstandenen: Orgelwerke von Charles Tournemire (1870-1939) und Giacinto Scelsi (1905-1988), „Christus ist erstanden“ für Chor und Orgel von John Ritter (*1945) sowie der Choral „Christ, der Herr, ist heut erstanden“ (Evangelisches Gesangbuch 564) in einem Arrangement von David Willcocks (*1919).</p>
<p class="bodytext">An dem Projekt „366+1 – Kirche klingt 2012“ sind insgesamt 367 Kirchengemeinden aus ganz Deutschland beteiligt. An jedem Tag des Schaltjahres 2012 findet ein Konzert statt. In der Osternacht gab es das besondere Konzert „plus 1“.</p>
<p class="bodytext">Am Ende des Gelsenkirchener Konzertes nahm Kreiskantor Andreas Fröhling das Chronikbuch des klingendes Bandes durch die Republik aus den Händen des Dortmunder Kreiskantors Wolfgang Meier-Barth entgegen. Nach dem Eintrag des Programms in der Altstadtkirche bringt Fröhling das Buch am 18. April nach Bottrop, wo die Konzertstafette ihre Fortsetzung findet. </p>
<p class="bodytext"><i>Weitere Informationen zur Konzertstafette stehen im Internet unter <a href="http://www.ekd-366plus1.de/" target="_blank" >www.ekd-366plus1.de&nbsp;</a></i></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 18 Apr 2012 17:03:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Was ich wirklich brauche zum Leben</title>
			<link>http://www.kirchegelsenkirchen.de/infos/nachrichten/einzelansicht/artikel/was-ich-wirklich-brauche-zum-leben/10.html</link>
			<description>Jetzt vormerken lassen für Pilger-Woche im Oktober oder Neuauflage des Wochenendes für Einsteiger</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">GELSENKIRCHEN – Wäre das was für mich? Kann ich das überhaupt? Worum geht es dabei eigentlich? Wer schon einmal mit dem Gedanken an eine Pilgerreise gespielt hat, kann jetzt erste Erfahrungen sammeln. Am Wochenende vom 12. bis 13. Mai lädt die Evangelische Trinitatis-Kirchengemeinde Buer herzlich ein zu einer Pilgertour im westlichen Münsterland. „Wenn man weiß: ‚Am nächsten Abend gehe ich wieder in mein eigenes Bett‘, dann ist es leichter, sich auf das Experiment einzulassen“, berichtete Ulrike Lösche, die das Pilger-Wochenende für Einsteiger zusammen mit Werner Neubach organisiert. Die 15 Kilometer am Samstag und 12 am Sonntag sind auch für Anfänger gut zu bewältigen. </p>
<p class="bodytext">Pilgern verbinden die meisten eher mit katholischen oder muslimischen Traditionen. Was machen Evangelische beim Pilgern? Sie suchen ebenfalls geistliche Orte auf, sowohl als Tagesziel auch als unterwegs, wenn es sich anbietet. Sie gehen gemeinsam, meistens im Gespräch, zwischendurch auch mit verabredeten Zeiten des Schweigens. Sie machen Pausen, nicht nur zum Essen, sondern auch zum Singen und Beten. „Beim Pilgern haben wir das Unterwegs-Sein als Bild für das Leben erlebt“, sagte Pfarrerin Katrin Göckenjan. „Wohin bin ich unterwegs? Mit wem und was ist mir wichtig dabei?“ Das hat eine sowohl eine spirituelle als auch eine praktische Dimension.“Wenn ich alles selbst tragen muss, stellt sich die Frage, was ich wirklich brauche zum Leben, auf einmal ganz anders und neu“, hat Erika Zaefferer erfahren.</p>
<p class="bodytext">Das Pilger-Wochenende führt von Coesfeld zum Kloster Gerleve und am nächsten Tag nach Billerbeck. Die Teilnahme kostet (einschließlich Zugfahrt und Übernachtung) 77 Euro, bei Bedarf hilft die Gemeinde. Interessierte melden sich bei Werner Neubach unter 0170 – 55 33 466.</p>
<p class="bodytext">Für den Oktober bereiten Monika Scholle und Hermann Rieks eine fünftägige Pilgerreise über 72 Kilometer vor. Dann geht es in das Lipperland auf die westliche Pilgerroute. </p>
<p class="bodytext"><b>Ergänzung 18.4.2012: Inzwischen ist das Pilger-Wochenende voll belegt. Interessierte können sich im Gemeindebüro vormerken lassen und werden dann zu einem weiteren „Pilgern für Einsteiger“ oder zur Pilger-Woche im Oktober eingeladen.</b></p>
<p class="bodytext">Kontakt: Gemeindebüro 0209 – 3 20 67 (di 9-13, do 12-17 Uhr) oder ge-kg-trinitatis@kk-ekvw.de</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 13 Apr 2012 06:29:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Kommune übernimmt vier Evangelische Kindergärten</title>
			<link>http://www.kirchegelsenkirchen.de/infos/nachrichten/einzelansicht/artikel/kommune-uebernimmt-vier-evangelische-kindergaerten/10.html</link>
			<description>Betriebsübergang zum 1. August - Anmeldungen laufen wie gewohnt weiter</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">GELSENKIRCHEN – Mit Beginn des nächsten Kindergartenjahres (am 1. August 2012) übernimmt die Stadt Gelsenkirchen vier Kindergärten des Evangelischen Kirchenkreises Gelsenkirchen und Wattenscheid. Darauf haben sich Alfons Wissmann (Leiter des Referats Erziehung und Bildung der Stadt Gelsenkirchen) und Superintendent Rüdiger Höcker im März verständigt.</p>
<p class="bodytext">In den so genannten „Betriebsübergang“ gehen der Evangelische Kindergarten „Arche“ (Resser Mark, Im Emscherbruch 65), der Evangelische Kindergarten „Kinderinsel“ (Erle, Hedwigplatz 2), der Evangelische Kindergarten „Jona“ (Bismarck, Kolbstraße 12) und der Evangelische Kindergarten Ückendorf (Ückendorfer Straße 163a). Eine fünfte Einrichtung, der Evangelische Kindergarten „Regenbogen“ (GE-Mitte, Gabelsberger Straße 14) bleibt vorerst beim Kirchenkreis, während die Stadt einen Ersatzbau errichtet. Bis dahin übernimmt sie den Trägeranteil für den Evangelischen Kirchenkreis.</p>
<p class="bodytext">„Der Betrieb geht nahtlos weiter“, sagte Höcker. „Eltern können ihre Kinder wie gewohnt beim Kindergarten ihrer Wahl anmelden.“ Der Superintendent zeigte sich erfreut über erzielten Vereinbarungen: „Die Trennung fällt uns schwer. Doch es ist gut, dass wir sowohl für die Mitarbeiterinnen als auch für Eltern und Kinder tragbare Lösungen gefunden haben.“ Der vereinbarte „Betriebsübergang“ beinhaltet, dass die Erzieherinnen übernommen werden und beim Wechsel des Arbeitgebers alle erworbenen Rechte behalten.</p>
<p class="bodytext">Wie Ende November 2011 berichtet, muss sich der Evangelische Kirchenkreis von insgesamt sechs seiner Kindergärten (einer davon in Bochum-Wattenscheid) trennen. Die Gründe dafür sind bekannt: Das Kinderbildungsgesetz (KiBiz) stellt hohe Anforderungen an die Qualität und die Ausstattung der Tageseinrichtungen für Kinder. Dadurch haben sich die Kosten stark erhöht. In absoluten Zahlen liegt der Trägeranteil von 12 Prozent heute deutlich über dem 20-prozentigen Trägeranteil vor KiBiz. Bei sinkenden Kirchensteuereinnahmen und steigenden Kosten auch in allen anderen Bereichen kann der Kirchenkreis nicht alle Kindergärten halten. </p>
<p class="bodytext">Unter anderen Kriterien (etwa der Verteilung evangelischer Einrichtungen in der Fläche) muss der Kirchenkreis sich von den genannten fünf Einrichtungen trennen, weil deren Gebäudebestand nicht zukunftsfähig ist und die Investitionskosten für Sanierungen oder Neubauten weit über seine finanziellen Möglichkeiten hinaus gehen. </p>
<p class="bodytext">Die Stadt Gelsenkirchen dankt den freien Trägern für ihr Engagement in der Betreuung und Bildung von Gelsenkirchener Kindern. „Bedauernd nehme ich zur Kenntnis“, so Wissmann, „dass veränderte finanzielle Rahmenbedingungen dazu führen, dass Angebote von der Evangelischen Kirche nicht weiter geführt werden können. Im Sinne der Kinder und deren Eltern war sowohl für die Evangelische Kirche wie für die Stadt Gelsenkirchen klar, dass überall dort, wo ein Bedarf besteht, die Einrichtungen von der Stadt Gelsenkirchen übernommen und weiterentwickelt werden.“ Die Ausweitung auf die Betreuung von unter 3-Jährigen, die Flexibilisierung der Betreuungszeiten und die Sprachförderung werden den geänderten Bedarfen angepasst. In nächster Zukunft werden GeKita (Gelsenkirchener Tagesbetreuung) und die Evangelische Kirche die Eltern offiziell über das weitere Verfahren informieren. </p>
<p class="bodytext">Von Seiten der Kommune gibt es bereits einen konkreten Plan für die „Arche“. Sie wird, voraussichtlich im August 2013, in die Herforder Straße ziehen. Die „Kinderinsel“ wird voraussichtlich 2014, wenn die neue Kindertagesstätte an der Schulstraße in Betrieb geht, auf zwei Gruppen verkleinert. „Jona“ muss mittelfristig saniert oder neu gebaut werden. Schwierig ist die Situation in Ückendorf, weil es noch keinen alternativen Standort für den erforderlichen Neubau gibt. Bis hier eine Lösung gefunden ist, wird der Betrieb am bisherigen Standort (ein Gebäude der katholischen Kirche, das der Evangelische Kirchenkreis angemietet hatte) weiter geführt.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 11 Apr 2012 13:24:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Gesprühtes Kunstwerk</title>
			<link>http://www.kirchegelsenkirchen.de/infos/nachrichten/einzelansicht/artikel/gespruehtes-kunstwerk/10.html</link>
			<description>Beni Veltum hat am Ärztehaus der EVK ein Graffiti geschaffen

</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">GELSENKIRCHEN – Seine gesprühten Kunstwerke findet man am Tierheim, in der Unterführung der Robert-Koch-Straße und jetzt auch am neuen Ärztehaus der Evangelischen Kliniken Gelsenkirchen (EVK). Beni Veltum heißt der zurzeit wohl bekannteste Gelsenkirchener Graffiti-Künstler, der die Mauer des Ärztehauses, am Übergang zum Hotel Maritim, mit einem Arzt in Atemmaske verzierte. </p>
<p class="bodytext">Legales Graffiti gegen Wildwuchs-Graffiti ist die Idee, die der Technische Leiter Thomas Schultheis im Sinne hatte, als er den Kontakt zu Beni Veltum aufnahm. &quot;Wenn ein Graffiti gut geworden ist, dann gilt es unter Sprayern quasi als Ehrenkodex, nicht das Kunstwerk eines Kollegen zu zersprayen&quot;, erklärte der junge Künstler. Während seine Kommilitonen Grafik-Design an der FH Dortmund studieren, ist Beni meistens auf der Straße anzutreffen. Oft wird der 25-jährige Künstler bei seiner Arbeit angesprochen und er erklärt gerne, woran und wie er arbeitet. Die öffentlichen Kunstwerke ziehen eben das Interesse von interessierten Bürgern auf sich, weil man dabei zuschauen kann, wie sie entstehen und sich entwickeln. Mittlerweile kann er von seinen zahlreichen Aufträgen im ganzen Ruhrgebiet gut leben. Wer interessiert ist und die Graffiti-Künste von Beni Veltum in Anspruch nehmen möchte, kann sich in seinem Büro in der Künstlergemeinschaft &quot;Arts-Praxis&quot; melden oder aber direkt bei ihm unter 0176/298 692 52.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 10 Apr 2012 11:18:00 +0200</pubDate>
			
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