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Vielfalt annehmen – Vielfalt leben

Die evangelische Kirche im Wandel der Stadtgesellschaft

Stellungnahme der Kreissynode des Evangelischen Kirchenkreises Gelsenkirchen und Wattenscheid vom 27. Juni 2016

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1. Gelsenkirchen und Wattenscheid sind von Vielfalt und Wandel geprägt

 

Wahrnehmungen

Gelsenkirchen und Wattenscheid sind Orte, an denen Menschen aus vielen Herkunftsländern und mit unterschiedlichen religiösen Orientierungen leben. Die Vielfalt hat in den letzten Jahren deutlich zugenommen.

Der größte Teil der Menschen ohne deutsche Vorfahren hat Wurzeln in der Türkei und ist muslimisch geprägt. Dieser Religionsfamilie gehören auch viele Flüchtlinge aus den Bürgerkriegsstaaten an. Nicht übersehen darf man aber, dass der Islam in sich stark polarisiert ist, einmal zwischen dem uralten Gegensatz von sunnitischer und schiitischer Tradition, dann zwischen dem von Traditionalismus und Moderne.

Deutlich ist die altersspezifische Verteilung: Menschen, die mit deutscher Kultur aufgewachsen sind, finden sich vornehmlich in der Gruppe der Älteren. Junge Eltern und ihre Kinder entstammen in vielen Stadtteilen mehrheitlich der Bevölkerung mit Migrationshintergrund. Die Zukunft der Stadtgesellschaft hängt deshalb wesentlich am Wohlergehen der Kinder mit Einwanderungsgeschichte.

Ein bestimmender Faktor vor Ort ist die Armut zu vieler Menschen. Haushalte mit Kindern sind davon überproportional stark betroffen. Es gibt auf längere Sicht zu wenige und für Bildungsverlierer_innen unerreichbare Arbeitsplätze mit auskömmlichen Verdienstmöglichkeiten. Armut wird vererbt und verfestigt sich generationenübergreifend.

Menschen tendieren dazu, sich ihr Lebensumfeld bewusst auszusuchen und von anderen abzusetzen. Quartiere oder ganze Stadtteile entwickeln sich sozial, ökonomisch und in ihrer Lebensqualität immer weiter auseinander (Fachwort „Segregation“). Neben bevorzugten Wohnlagen finden sich Nachbarschaften mit einem schlechten Ruf. 

Die christlichen Kirchen vor Ort geraten langfristig in eine Minderheitensituation. Das liegt vor allem an der demografischen Entwicklung, eine zunehmend wichtige Rolle spielt aber auch der religiöse Traditionsabbruch in ursprünglich christlichen Familien.

 

Herausforderungen

Menschen unterscheiden sich nicht nur in ethnischer oder religiöser Hinsicht. Diese Unterschiede sind aber besonders bedeutsam, weil mit ihnen oft tiefgreifende Identitätsfragen verbunden werden. So erstaunt es nicht, dass viele Menschen, die mit der deutschen Kultur aufgewachsen sind, verunsichert werden. Sie fühlen sich fremd oder gar verdrängt im „eigenen“ Land, jedenfalls in manchen Wohnumfeldern.

Zuwanderung und Bevölkerungsvielfalt verbinden sich mit der massiven Armutsproblematik nach dem Ende der Schwerindustrie: Auf Transferleistungen angewiesene Bürger_innen äußern Ärger über bestimmte Leistungen des Staates für sog. „Fremde“ oder befürchten persönliche Nachteile beim Konkurrenzkampf um preiswerte Wohnungen oder Arbeitsplätze. Der ökonomische Druck im Einzelhandel führt dazu, dass manche Gebiete kaum noch eine angemessene Nahversorgung aufweisen. Auch Kirchenschließungen können das Gefühl verstärken, von gesellschaftlicher Teilhabe abgehängt zu sein.

Die Vielfalt der Stadtgesellschaft erfordert ein interkulturell geschärftes Profil besonders derjenigen Einrichtungen, die in Bildung, Gesundheitspflege und Sozialarbeit tätig sind. Angesichts der steigenden Zahl von älteren Menschen mit Migrationshintergrund wächst z.B. der Bedarf an kultursensibler Pflege. Manche Tätigkeiten können zielführend nur von Mitarbeiter_innen ausgeführt werden, die selbst dem kulturellen Kontext der betreuten Menschen entstammen und ihre Herkunftssprache sprechen. In diesem Zusammenhang erweist sich der Grundsatz, dass evangelische Einrichtungen nur Beschäftigte ihrer Konfession oder von Mitgliedskirchen der ACK (Arbeitsgemeinschaft christlicher Kirchen) einstellen dürfen, zunehmend als Hindernis.

Wandel und Vielfalt der Stadtgesellschaft müssen gestaltet werden. Das ist nicht leicht. Die Verantwortlichen sind genötigt, ein hohes Maß an Zustimmung für die notwendigen Veränderungsprozesse zu gewährleisten. Das setzt Organisationsformen voraus, die die Teilhabe der jeweils Betroffenen ermöglicht. Zugleich sind viele Aufgaben nur in Netzwerken lösbar. Die Kommunen brauchen jenseits ihrer eigenen Strukturen Menschen und Organisationen, die sich in die anstehenden Aufgaben einbinden lassen, die einen klaren Kopf behalten, die verlässlich sind. Dazu gehört die evangelische Kirche.

 

2. Was bedeutet dieser Wandel für die evangelische Kirche?

 

Erfahrungen

Für viele Kirchenmitglieder ist es nicht leicht, den notwendigen Rückbau im Hinblick auf Finanzkraft, Personal und Gebäude zu akzeptieren. Sie befürchten ein „Absterben“ der christlichen Kirche in dieser Region und einen negativ besetzten Kultur- bzw. Wertewandel. Nachrichten über islamistischen Terror nähren skeptische Gefühle im Hinblick auf die Friedensfähigkeit des Islam insgesamt.

An einigen Stellen findet bereits ein Austausch zwischen christlich und muslimisch geprägten Menschen auf nachbarschaftlicher Ebene statt, vor allem in Gemeinden, Kindergärten und Schulen. Die Begegnungen bleiben allerdings nicht frei von Missverständnissen und Enttäuschungen, besonders wenn beide Seiten nur begrenzte Erfahrungen mit- und Kenntnisse übereinander haben.

Ob es gelingt, die Vielfalt der Stadtgesellschaft als Chance zu erfahren, hängt vor allem von den Menschen ab, die einander begegnen, aber auch von den Konzepten, in die diese Begegnungen eingebunden sind. Mitarbeiter_innen von Kirchenkreis und Diakonie haben folgende Beobachtungen gemacht: So ermöglichen multi-ethnische Eltern-Kind-Gruppen der Familienbildung jungen Deutschen ohne Migrationshintergrund, die Lebenspraxis größerer Familienverbünde kennenzulernen. Projekte des Genderreferats bahnen zugewanderten Frauen den Weg in den Arbeitsmarkt und fördern so neben der Gleichberechtigung auch den Aufbau kulturell gemischter Belegschaften. In geringerem Umfang trifft dies auch für den Offenen Ganztag zu; manche zunächst ungelernten Kräfte werden durch die Tätigkeit motiviert, eine Ausbildung zur Erzieherin zu beginnen.           

Der Interkulturelle Arbeitskreis ist der einzige Ort in Gelsenkirchen, an dem regelmäßig und seit langer Zeit ein Dialog zwischen christlichen, muslimischen und manchmal auch jüdischen Positionen stattfindet. Dieser Erfahrungsaustausch ist trotz gelegentlicher Frustrationen über geringe Weiterentwicklung doch von gegenseitigem Vertrauen geprägt und ist unbedingt zu erhalten und zu stärken. Dazu gehört die deutliche Berücksichtigung von Fraueninteressen und inhaltliche Gestaltung der Gespräche durch die muslimischen Partner.

 

Horizonte

Fremde können Botschafter_innen (Engel) Gottes sein. Das ist eine naheliegende Konsequenz aus der Erzählung vom Besuch der drei Männer bei Abraham (1. Mose 18). Abraham kann dies allerdings nur deshalb erkennen, weil er ihnen gastfreundlich entgegentritt. Es sind dann genau diese fremden Boten, die die von Gott zuvor verheißene Nachkommenschaft Abrahams und Saras bestätigen, an die die beiden selbst kaum glauben können, und die so die Zukunftsfähigkeit dieser kleinen menschlichen Gemeinschaft bekräftigen.

 

3. Was ist der Auftrag der evangelischen Kirche in dieser Gesellschaft der Vielfalt?

 

Die evangelische Kirche sieht sich verpflichtet, das gedeihliche Zusammenleben der Menschen in der vielfältigen Stadtgesellschaft zu befördern. Sie steht in einer Tradition, die vom Propheten Jeremia inspiriert ist (Jer 29,7): „Suchet der Stadt Bestes, dahin ich euch habe wegführen lassen, und betet für sie zum Herrn.“ Die Bitte des Propheten ist deshalb so zielführend, weil es sich bei der angesprochenen Stadt nicht um einen idyllischen Sehnsuchtsort handelt, sondern um Babylon: einen Platz, an dem die Angesprochenen sich fremd und unbehaust fühlen, an dem sie sich mit ungewohnten religiösen und kulturellen Traditionen arrangieren müssen. 

Die evangelische Kirche sieht sich verpflichtet, Rassismus und Fremdenfeindlichkeit zu widerstehen. Es gehört zu den Grundüberzeugungen eines durch die Bibel gestärkten Glaubens, dass alle Menschen ungeachtet ihrer biologischen Herkunft Gottes Partner_innen und geliebte Geschöpfe sind, denn Gott schuf den Menschen „zu seinem Bilde“ (1. Mose 1,27). Des Weiteren hat das Christentum von Anfang an eine besondere Kraft entwickelt, ethnische Grenzen zu sprengen, so wie es etwa beim Apostel Paulus anklingt (Gal 3,28): „Hier ist nicht Jude noch Grieche.“    

Die evangelische Kirche sieht sich verpflichtet, durch Ungerechtigkeit aufgezwungene und entehrende Armut zu bekämpfen. Sie muss jenem berühmten Fingerzeig Jesu folgen, der auch sie selbst verändern wird (Mt 25,40): „Was ihr getan habt einem von diesen meinen geringsten Brüdern, das habt ihr mir getan.“

Die evangelische Kirche sieht sich verpflichtet, ihre religiöse Kompetenz und Bedeutung in die gesellschaftlichen Klärungsprozesse einzubringen. Sie hat einiges von dem verstanden, was Gott will und wie Menschen darauf reagieren. Sie hat Formen des Gottesdienstes übernommen und entwickelt, die über Jahrtausende Bestand haben. Sie hat es vermocht, die Krise der Aufklärung konstruktiv zu verarbeiten und Glaubenshaltungen zu finden, die dem Diskurs in der Moderne gewachsen sind. Auf ihre ganz eigene Art geht sie den Weg, den der Apostel Petrus erbat (1. Petr 3,15): „Seid allezeit zur Verantwortung bereit vor jedermann, der von euch Rechenschaft fordert über die Hoffnung, die in euch ist.“

Die evangelische Kirche sieht sich verpflichtet, der großen Zahl von Christ_innen unter den Flüchtlingen mit besonderer Zuwendung zu begegnen. Fast alle sind zusätzlich zu den Bedrängnissen von Krieg und Flucht auch Opfer religiöser Repression in ihren islamischen Herkunftsländern geworden. Sie gehören häufig zu uralten orientalischen Kirchen und stehen unmittelbar für die Vielfalt und widersprüchliche Geschichte des christlichen Glaubens. Sie sind Geschwister im Glauben, der Kirche besonders anvertraute menschliche und spirituelle Weggefährt_innen. Schon der Apostel Paulus wies die Gemeinden auf diesen speziellen Liebesdienst hin (Gal 6,10): „Lasst uns Gutes tun an jedermann, allermeist aber an des Glaubens Genossen.“

Die evangelische Kirche sieht sich verpflichtet, Anwältin der grundlegenden Überzeugungen unserer gesellschaftlichen Ordnung zu sein. Folgende Grundlagen dürfen niemals zur Disposition stehen:

  • Menschenwürde als oberstes Verfassungsprinzip;
  • parlamentarische Demokratie als oberste Instanz zur Legitimierung der für alle gültigen Gesetze;
  • allgemeine Menschenrechte, u.a. Meinungsfreiheit, Gleichberechtigung der Geschlechter, freie Religionsausübung, Recht auf Asyl;
  • Absage an jede Form eines religiös begründeten Fundamentalismus.

Die evangelische Kirche sieht sich verpflichtet, für die uneingeschränkte Akzeptanz des Existenzrechts des Staates Israels und der jüdischen Mitbrüder und -schwestern einzutreten. Sie hat sich in Art. 1 der Kirchenordnung entsprechend positioniert und folgt darin einer grundlegenden Überzeugung des Apostels Paulus (Röm 11,18): „Nicht du trägst die Wurzel, sondern die Wurzel trägt dich.“

 

4. Auf welche Ressourcen kann die evangelische Kirche bei diesem Auftrag setzen?

 

Sie hat verlässliche Strukturen, die sich im Miteinander von Staat und Kirche vielfach bewährt haben.

Sie verfügt über gut ausgebildete Mitarbeiter_innen, nicht zuletzt über eine anspruchsvoll akademisch qualifizierte Pfarrschaft.

Durch ihre religionspädagogische Arbeit in Kindertagesstätten und Schulen hat sie große Erfahrungen bei der Förderung religiöser Sozialisation sowie interkultureller Prozesse im Bildungsbereich.

Durch Angebote offener Jugendarbeit sowie Beratungsdienste nimmt sie vielfältig Anteil an der Lebenswelt, nicht zuletzt auch den Problemen von Menschen mit und ohne Migrationshintergrund.

Sie beteiligt sich am interkulturellen Arbeitskreis in Gelsenkirchen, an interkulturellen Projekten und hat Beauftragte für interreligiöse Dialoge.

Sie hat eine gute Reputation bei zugewanderten Menschen, die ihre Dienste in Anspruch nehmen.

Sie verfügt über ein reiches Potential ehrenamtlicher Mitarbeiter_innen, die schon jetzt das gedeihliche Miteinander der Stadtgesellschaft befördern.

 

5. Was muss die evangelische Kirche noch lernen?

 

Die Kirche braucht selbstbewusste und mündige Mitglieder, die über ihren Glauben sprechen können. Die vielfältige Stadtgesellschaft nötigt ihnen Dialogfähigkeit auch in religiösen Fragen auf. Gleiches gilt für die Beschäftigten, die eine reflektierte Haltung zum evangelischen Selbstverständnis der Arbeitgeberin Kirche erwerben müssen, angesichts der religiös vielfältigen Prägungen der Menschen, die bei ihnen Rat oder Hilfe suchen. Letztlich gibt es einen riesigen Bedarf an Information und Selbstvergewisserung. Schulischer Religionsunterricht allein kann diesen Erfordernissen nicht genügen. Die Kirche muss religiöses Lernen für alle Altersgruppen ermöglichen.

Die Kirche braucht einen Ersatz der ACK-Regel für zahlreiche Arbeitsfelder. Das gilt in dreifacher Weise: Zum einen muss sie die Voraussetzungen für kultursensible Zuwendung stärken. Da sie zum anderen in beiden Städten einen großen Teil der Arbeitsplätze in diesen Bereichen zur Verfügung stellt, steht sie in der Verantwortung, auch Menschen mit Migrationshintergrund Erwerbsmöglichkeiten zu bieten. Außerdem zeichnet sich deutlich ab, dass sich viele Stellen nicht mehr gemäß der ACK-Regel besetzen lassen, weil es an passenden Bewerber_innen fehlt. Das hat auch zu einer widersprüchlichen Einstellungspraxis kirchlicher bzw. kirchennaher Einrichtungen beigetragen, die weder der Notwendigkeit eines erkennbaren kirchlichen Leitbildes genügt noch eine Gleichbehandlung der Bewerber_innen gewährleistet.  

Es muss allerdings ein möglichst trennscharfes und arbeitsrechtlich robustes Kriterium gefunden werden, das die notwendige Übereinstimmung der Beschäftigten mit den Grundsätzen der kirchlichen Arbeit gewährleistet. In der Diakonie Rheinland-Westfalen-Lippe, aber auch EKD-weit gibt es inzwischen eine breite Bewegung für entsprechende Änderungen.

 

6. Beschlüsse der Synode des Kirchenkreises Gelsenkirchen und Wattenscheid

 

Interkulturelle Begegnungen

Die Synode ermutigt Gemeinden, Kirchenkreis und ihnen verbundene Einrichtungen, dass sie sich an „runden Tischen“, Stadtteilprojekten und Netzwerken beteiligen, die interkulturelle Begegnungen ermöglichen.

Sie empfiehlt, eine Bestandsaufnahme der lokal vertretenen religiösen Gemeinschaften durchzuführen und einmal jährlich ein „Treffen der Religionen“ zu veranstalten.

 

Gemeinschaft mit Christ_innen aus anderen Ländern, besonders denen, die flüchten mussten

Die Synode bittet Gemeinden, Kirchenkreis und ihnen verbundene Einrichtungen, sich geflüchteten Christ_innen besonders aufmerksam zuzuwenden.

Die Synode bittet Gemeinden, Kirchenkreis und ihnen verbundene Einrichtungen, christlichen Gemeinden anderer Sprache nach Möglichkeit Räumlichkeiten für Gottesdienste oder Gruppenarbeit zu überlassen. 

 

Förderung der Gesprächsfähigkeit in Glaubensfragen

Die Synode bittet die einschlägigen Ausschüsse und kreiskirchlichen Referate um Prüfung, wie der Kirchenkreis religiöses Lernen für erwachsene Mitglieder der Kirche und Beschäftigte gewährleisten kann. Sie hält es für wesentlich, dass nicht nur kognitives Wissen vermittelt wird, sondern Glaubensinhalte, persönliche Interessen und Lebenspraxis miteinander korrespondieren können.

Sie bittet den Kreissynodalvorstand, davon ausgehend entsprechende Fortbildungsangebote zu gewährleisten.

 

Multi-religiöse Seelsorgeteams

Die Synode bittet den Ausschuss für Seelsorge und Beratung um Prüfung, wie sich multi-religiöse Seelsorgeteams in Krankenhäusern nach dem Vorbild etwa der Niederlande sowie bei der Notfallseelsorge verwirklichen lassen. Sie hält es für wesentlich, dass die jeweilige religiöse Identität der Beteiligten (Seelsorger/in, Gesprächspartner/in) respektiert wird.

Sie bittet den KSV, davon ausgehend zielführende Veränderungsprozesse vor Ort zu ermöglichen.

 

Aufwertung des Interkulturellen Arbeitskreises

Die Synode plädiert für ein größeres Kontingent evangelischer Vertreter_innen im Interkulturellen Arbeitskreis.

 

Überarbeitung der ACK-Regel

Die Synode unterstützt die Bemühungen um eine Überarbeitung der ACK-Regel in der Diakonie Rheinland- Westfalen-Lippe.

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